Am 09.09.2011 13:20, schrieb Martin Koppenhoefer:
Das tut er aber nicht, wenn ich die parallele Diskussion hier zusammenfassend betrachte. Es bestand Einigkeit darin, dass in einem Wohngebiet/-siedlung auch andere landuses vorkommen können, daher ist die Siedlung kein landuse-feature, auch wenn sie vorwiegend aus einem bestimmten landuse besteht, sondern ein Siedlungsfeature.
Allein schon "-siedlung" deutet stark Richtung "place".
Der Name war frei erfunden als Beispiel für ein Wohngebietsname.

Bleibt nur noch die Frage, was mit Polygonen anzustellen ist, die

landuse=residential
place=town
name=Musterdorf

tragen.
Das tritt vgl.-weise selten auf und es gibt korrespondierend dazu einen place _node_ mit den gleichen Informationen

place=town
name=Musterdorf

Ich schlage vor, die Dopplung der tags im Polygon zu entfernen, da

a) Der Name nicht für die Siedlungsfläche vergeben wurde, sondern für die gesamte Fläche innerhalb der Ortsgrenzen. b) Die Siedlungsfläche bereits über alle landuses innerhalb der Ortsgrenzen, abzgl. Betriebs-, Verkehrs- und Abbauflächen [1], gegeben ist.

(Alles unter der Annahme, dass das place-polygon 'Siedlungsfläche' repräsentiert. 'Siedlungsfläche' ist aber schon durch landuse=* gegeben, siehe andere mail.)


Gruß,
Christian

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chenverbrauch



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