Am 05.03.2012 21:33, schrieb Martin Simon:
Am 5. März 2012 21:15 schrieb Steffen Wolf<[email protected]>:
Die Notiz ist mir auch aufgefallen, aber die Kreuzung hab ich jetzt erst
angesehen.
Die ist uebrigens ein "schoenes" Beispiel fuer Fahrspurmapping, die
einzelnen Spuren sind naemlich in Wirklichkeit nicht getrennt. An sich
ist die Kreuzung gar nicht so kompliziert.
Ein wahres Juwel.
Diese ganzen Geisterspuren in der Kreuzungsmitte dann wieder
sternförmig zusammen zu fassen unterstreicht die Brillanz des mappens
nicht getrennter Spuren als eigene Wege sogar noch besser als das
wilde kreuzen oder überschneiden aller möglichen Abbiegespuren im
Kreuzungsbereich.
Sahnehäubchen: Abbiegerelationen ohne Kreuzungsmöglichkeit, um an der
Haltelinie in JOSM die schönen blauen Pfeile angezeigt zu bekommen.
Schokostreusel obendrauf: layer=-5 für Spuren und und layer=1 für Radwege.
Herr Mapnik macht Freudensprünge.
+1, wer auf Spurmapping abfährt soll das gerne Eintragen, aber dabei
nicht den highway-Tagg, der für Straßen gedacht ist, für Spuren
missbrauchen.
Henning
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