> Ob man das dann > mit "virtuellen" oder auch realen Fußwegen macht, oder ob man das > Gebäude als Blackbox sieht und nur die Ein- und Ausgänge mappt (und > anbindet) und ein "zugänglich und durchgängig ja"-tag ans Gebäude > anfügt, ist dabei nicht so wichtig, aber einfach diese Verbindungen > ersatzlos zu löschen ist Murks. >
Bestehende Wege durch Gebäude zu löschen ist Murks, da gebe ich dir recht. Eine als einzelne Node gemappte Seilberg-Talstation (mit Verbindung zu Weg und Seilbahn) durch ein Gebäude zu ersetzen und dann KEIN Fußwege durchs Gebäude einzutragen (weil nicht bekannt) finde ich jedoch völlig in Ordnung. Ich würde KEIN Handlungsanweisung herausgeben, die da heißt: 'Wenn du Gebäude zeichnest, musst du 'virtuelle' Wege einzeichen, damit Routen wieder verbunden sind.' Ich empfinde den Informationsgewinn durch das Gebäude-als:Fläche größer als den Verlust durch das unterbrochene Routing. (Weil eh selten unterstützt.) Zumal das unterbrochene Routing zwar unmittelbar aus der OSM-Änderung herrührt, der eigentliche Grund aber mittelbar das fehlende Feature des Routers ist, bei ÖPNV gewisse Relationen auszuwerten. my 2 cents, Chaos _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

