Stephan Wolff <[email protected]> writes: >> In erster Linie möchte ein Anwender ein Objekt auffinden. Ob es aktuell >> in seiner vorgesehenen Funktion benutzt werden kann ist nur ein Teilaspekt. >> Dem Handwerker, Lieferanten etc. ist es egal in welchem Zustand das >> Objekt ist, er möchte es schnellstmöglich finden! > > Die weitaus meisten Nutzer wollen sicherlich eine Funktion nutzen und > nicht am Bau mitwirken. Auch für Handwerker dürfte eine klare > Unterscheidung zwischen in Bau befindlichen und fertigen Objekten > wichtig sein.
Eben. Und wenn ich wo wandern will, will ich dort keine autobahnen sehen, die dort vielleicht in 5 oder 10 jahren gebaut werden (oder auch nicht). Geplante oder historische objekte können meinetwegen in die datenbank, aber nur mit solchen tags, dass die eine verwechslung mit real-existierenden objekten ausschließen. > In Großstädten habe ich es so gemacht. Welche U- oder S-Bahn dort hält > ist mir egal. Schlimmstenfalls muss ich einmal mehr umsteigen. > Für manche OSM-Objekte reicht nicht die Auswertung des Haupttags > sondern man möchte über weitere Tags Unterklassen berücksichtigen. > Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich immer zwischen nutzbaren > und geplanten bzw. ehemaligen Einrichtungen unterscheiden möchte. Genau, das ist ein sehr gutes beispiel. -- Karl Eichwalder _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

