> * Martin Kellner ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
>
> > Mein Ziel war unter anderem ein produktionsf�higes System zu
> erstellen.
> > Diese Kombi-Rechner sind f�r mich eigentlich nur eine
> Experimentier-Basis. Ein
> > stabiles System lebt auch von ein wenig Minimalismus. Ich w�rde eher
> dann
> > an eine Kombination mit Squid als Proxy denken, als an eine
> > EierlegendeWollmilchsau. Das ist nur ein Tip oder eher meine
> Sichtweise.
>
> Also... Ich pers�nlich w�rde den Bedarf vieler, die endlich mal einen
> wirklichen Zusatznutzen aus ihrer Linux-Installation ziehen wollen,
> erstmal
> f�r nicht unbedingt weniger wichtig halten, als Dein Produktionssystem
> und
> eine Diskussion, auf welchem Layer das Proxying stattfinden sollte.
Welcher Zusatznutzen entsteht? Mit mehreren Rechnern ins Internet?
Dann reicht im ip-up:
ipchains -P input ACCEPT
ipchains -A forward deny
ipchains -P output -i ippp0 -j MASQ
ipchains -P output ACCEPT
Ich neige zu Untertreibungen :-)
Proxy entf�llt ja auch mit der neuen T-Online Flatline :-)
>
> Wenn die Leute, die sich eher in der User-Ecke sehen, leider drau�en
> bleiben
> m�ssen, sehe ich gewisse Probleme, die wir zur Erreichung unseres Plans,
> die
> Weltherrschaft an uns zu rei�en, noch bew�ltigen m�ssen.
Ich dachte wir h�tten die schon. Da habe ich irgendetwas nicht
mitbekommen. Ich glaube der Anteil der Benutzer ist im Windows-Lager gr��er :-)
>
> -martin
> --
> It is easier to fix Unix than to live with NT.
>
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>
Gru�
Martin Kellner
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