* Martin Kellner ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
> > Wenn Masquerading so bl�d ist, warum ist es dann Bestandteil des Kernel?
> > Warum wird es immer wieder als tolles Feature angepriesen, wenn es
> > keinen
> > Zusatznutzen bringt?
>
> Da hast Du mich falsch verstanden. Es ist ein tolles Zusatzfeature, doch
> auf einem PC alleine, wie es hier teilweise klingt, trifft es nicht den Kern.
> Es kommt ja von Masquerade (wie im Februar oder M�rz jeden Jahres). Einer
> alleine maskieren macht wenig Spa�. :-)
Ja, darum ging es doch die ganze Zeit. In erster Instanz sollte es daran
gehen, die ISDN-Karten irgendwie zu konfigurieren. Wenn das erledigt ist,
kann man ja in Schritt 2 auch gleich noch dazu �bergehen, den so
konfigurierten Internet-Zugang gemeinsam von mehreren Rechnern zu nutzen.
Abh�ngig vom Ausma� des individuellen Verfolgungswahns kommt bereits bei
der Einzelplatz-Installation das Filtering mit ipchains dazu. F�r
Masqerading ist es ja sowieso erforderlich. Um da �berhaupt nachhaltig
irgendwas vermitteln zu k�nnen, m�ssen einige Worte �ber die Grundlagen,
IP-Adressierung, TCP und UDP fallen, sonst mu� sich manch einer doch
wieder an Firewall-Konfigurationen anderer Leute festhalten.
Emebedded Linux-Router m�gen vielleicht was ganz nettes sein, sind aber
gemessen an der urspr�nglichen Workshop-Idee ganz klar "beyond the scope".
-martin
--
"The software empire that was built on a C:\ prompt, Microsoft, has
done for software what McDonald's did for the hamburger."
-PC MAGAZINE, June 1997
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