Christian Felsing schrieb:
>
> > Die 64 MByte m�ssen es nicht unbedingt sein.
> > Ich denke auch an das Softwaremodul LCDproc zur Ansteuerung eines
> > einfachen LCD-Display (parallel oder seriell) zur Statusanzeige.
> Wenn zum Booten ein compressed ROM Image verwendet werden, dann muss der
> ganze Kram ausgepackt werden und in eine RAM Disk gepumpt werden.
Wenn man komprimiert braucht man die 64 MByte sicher. Mein Testsystem
l�uft ohne Kompression mit 32 MByte. Es hat au�erdem PS/2-Speicher. Der
ist auf dem Markt fast 1,5-2 mal so teuer, wenn ich mich nicht t�usche.
Die meisten hier in der Runde werden sicher einen �lteren Rechner f�r
das Routing nehmen wollen, die maximal PS/2 haben.
>Ein entpackter Linux Kernel verlangt nach 3-4 MByte. Die Kernelmodule
> verlangen auch nach Platz. Abgesehen davon kosten 64MB auch nicht die
> Welt.
>
> > Ich habe ein 486-33 mit 20 MByte Ram seit einem Jahr als Router laufen
> > (ipfwadm auf 2.0.36 Kernel, Teles ISDN, SMC Netzwerk). Mit dem 386er das mu�
> > wohl ein Scherz sein :-) Wenn nicht, wird das sehr schwierig. Der 486 hat
> > schon gut zu tun.
> Ist kein Scherz ! Ein 386-40 schafft sich mit ISDN und IP-NAT nicht
> gerade tot. Werde morgen die Kiste fertig aufbauen, dann werde ich schon
> sehen, ob der 386SX-25 schnell genug ist, oder nicht.
>
Ok, ich kann es nicht 100-prozentig vergleichen. Ich starte ab und zu
noch einen Samba um Dateien von und zu diesem Rechner zu bewegen,
au�erdem l�uft ein caching-nameserver auf diesem System. Es w�rde mich
nat�rlich sehr freuen wenn Du Erfolg hast.
> Christian
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