> > Es kommt ja von Masquerade (wie im Februar oder M�rz jeden Jahres).
> Einer
> > alleine maskieren macht wenig Spa�. :-)
> 
> Ja, darum ging es doch die ganze Zeit. In erster Instanz sollte es daran
> gehen, die ISDN-Karten irgendwie zu konfigurieren. Wenn das erledigt
> ist,
> kann man ja in Schritt 2 auch gleich noch dazu �bergehen, den so 
> konfigurierten Internet-Zugang gemeinsam von mehreren Rechnern zu
> nutzen.

Um einen Rechner alleine per ISDN zu aktivieren braucht man nicht ganz so
viel Netzwerk-Knowhow. Daher w�rde ich hier auch eine Trennung sehen. 

Idealerweise m��te es dann eine Zweiteilung geben.
Hierzu Agenda-Entwurf:
(Alle Teile schriftlich vorher zug�nglich machen)

Workshop Linux-Grundlagen
- System bootet (Lilo,Kernel,Module,Init)
- Sys-V-Init (Boot,Boot.local,Die Initlevels)
- Hinweise zu �berfl�ssigen und gef�hrlichen Bootkomponenten
- ....

Workshop
Linux-Grundlagen als Handout/Schriftwerk :-) 

(- Einwahl �ber Modem)
- Einwahl �ber ISDN
- Netzwerk-Grundlagen
- Netzwerk-Knowhow f�r das Routen+Firewallfunktion
- 

> 
> Abh�ngig vom Ausma� des individuellen Verfolgungswahns kommt bereits bei
> der Einzelplatz-Installation das Filtering mit ipchains dazu. F�r
> Masqerading ist es ja sowieso erforderlich. Um da �berhaupt nachhaltig
> irgendwas vermitteln zu k�nnen, m�ssen einige Worte �ber die Grundlagen,
> IP-Adressierung, TCP und UDP fallen, sonst mu� sich manch einer doch
> wieder an Firewall-Konfigurationen anderer Leute festhalten.

Woanders gucken ist nie verboten. :-)

> 
> Emebedded Linux-Router m�gen vielleicht was ganz nettes sein, sind aber
> gemessen an der urspr�nglichen Workshop-Idee ganz klar "beyond the
> scope".
> 

Ich habe die Embedded-Sachen in meiner ersten Verlautbarung auch als eine
Option erw�hnt. Vielleicht gibt es ja auch einen harten Kern, der sich daf�r
interessiert. Man kann so was auch in einem kleineren Rahmen abwickeln ohne
gro�e Organisation. Ich werde mir demn�cht auf jedenfall eine Flashdisk
besorgen. Was mir noch eingefallen ist zum Thema Systeme kleiner machen: Booten
geht schneller und bei Spannungsunterbrechung ist man auch wieder schneller
da. Ein Flashsystem kann man auch ohne unterbrechungsfreie
Spannungsversorgung mit besserem Gewissen fahren.

Gru� 

Martin Kellner


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