Am Sonntag 21 März 2010 11:46:55 schrieb Christian Felsing:

> Der Mann hat definitv _nicht_ recht. Zu dem Thema VDS habe ich eine ganz
> klare Auffassung:
>
> Wird wegen eines begründeten Verdachts gegen eine bestimmte Person eine
> Speicherung seiner Verbindungsdaten angeordnet, dann mag das noch
> angehen, soweit da ähnliche Voraussetzungen wie beim Abhören von
> Telefonaten gelten. Eine verdachtslose Speicherung ist aber ein
> absolutes No-Go.

Danke! Ich habe Eure Meinungen mal ohne Namensangabe in den oben zitierten 
Blog eingegeben. Mal sehen was Herr Danisch dazu sagt. Sein Artikel bezieht 
sich ja nicht auf organisierte IT-Kriminalität, sondern eher auf so ein 
Schweinchen vom HPI in Potsdam. Das sind Leute, die offenbar nicht mal bei 
Wikipedia inkognito für ihre Professoren schleimen können:
,,Das HPI ist mir kürzlich erst aufgefallen. Denn jemand aus deren IP-Range 
hat massiv Vorlesungs-Videos von Christoph Meinel “beworben”: siehe 
http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/141.89.224.131";
Ach ja: Christoph Meinel war Derjenige, der im letzten Sommer, als Frau von 
der Leyen in der Debatte um Zugangssperren gegenüber dem CCC ganz schlehct 
aussah, auf einmal ,,alle Beteiligten" um mehr Sachlichkeit gebeten hat, was 
als ziemlich klebriger rhetorischer Zug gewertet worden war.

Gruß,

Michael Bischof 

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