Hallo zusammen,

erst einmal möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich das vorhin einfach 
kommentarlos weitergeleitet habe. Der Hauptgrund, wieso wir die Gelegenheit auf 
jeden Fall nutzen sollten, ist dass wir (besonders ich) in der Vergangenheit 
viele Änderungen an Debian-Paketen vorgenommen haben. Soweit ich mich erinnern 
kann, sind viele davon allerdings nie wirklich bei den Benutzern, weil bei 
manchen Paketen die Debian-Übersetzung Vorrang hat. Es geht also vor allem 
darum, die bereits vorhandenen Unterschiede mit Upstream zu synchronisieren, 
was ich bis jetzt zugegebenermaßen versäumt habe …

> Bei apt und dpkg sind noch einige wenige Zeichenketten unübersetzt, die
> wir vielleicht noch schnell übersetzen können, bevor wir die Übersetzung
> an Debian senden. Bei debian-installer müssen noch einige Übersetzungen
> überprüft werden.
> 
> Ansonsten würde ich sagen, gehen wir die Übersetzungen noch einmal
> schnell durch, um evtl. noch vorhandene Fehler zu finden, und senden
> dann die po/pot-Dateien an Debian/Upstream, oder?

Die Debian-Pakete noch einmal durchzugehen ist sicherlich nicht schlecht, da 
einige Übersetzungen nicht den Richtlinien entsprechen (vor allem wird der 
Benutzer öfters direkt angesprochen). Außerdem wäre es bestimmt nicht schlecht, 
die geänderten Übersetzungen noch einmal überprüfen.

Weiß jemand, wie viel Zeit uns noch bleibt?

Grüße,
Moritz

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