Am Mittwoch, 21. September 2016, 11:47:55 CEST sprach Jörg Schmidt und nicht Zarathustra:
> > > > IMHO noch einfacher: > so verschieden kann die Ansicht von "einfach" sein > > Dir scheint jedes Gefühl für Menschen zu fehlen, denn wer das für "einfach" > hielte, der stellte keine Fragen wie sie hier am Anfang des Threads standen. > Jörg, ich denke, einfach oder nicht ist ganz alleine eine Frage davon, ob ein Probant bereit ist, sich mal eine 1/2 Stunde mit der Materie zu beschäftigen? Denn mehr braucht es wirklich nicht, um den von mir verlinkten Artikel durchzuarbeiten. Ich betreue einen ganze Kreis von Leuten (10 z.Z. genau), die es alle mehr oder weniger sofort hinbekommen haben zwischen ihren Linux-Rechnern (oder auch Server bzw. NAS) den Datenaustausch auf diesem Weg zu organisieren. > > Zu Ubuntu, mit seinem verkrüppelten Nautilus-Dateimanager > > kann ich überhaupt > > keine Aussage treffen. > > Der Satz ist natürlich 'allerbeste Werbung' für Linux und hilft darüber > hinaus der ursprünglichen Frager kollossal weiter... > > Zu Ubuntu und Nautilus könnte ich hingegen die Aussage treffen: es lässt > sich damit arbeiten, aber ich fürchte das würde mir in Deinen Augen als > spezifische Werbung für Ubuntu UND Kritik an irgendeinem anderen Linux > ausgelegt. > Die Frage ging nun mal in Richtung Ubuntu, wo Nautilus der default-Dateimanger ist. Und den halte nicht nur ich in seiner jetzigen Form inzwischen für mehr oder wenig nicht mehr brauchbar. Bei einer KDE-Distribution (SuSE, Mandriva, Mageia, Debian testing/unstable u.a.) wäre die Einschätzung für den dort als default installierten KDE- Dateimanager Dolphin ähnlich ausgefallen. Wie für jedes andere Werkzeug zur Verzeichnis/Dateiverwaltung auch, denen eine Treeview zum schnellen navigieren durch Verzeichnisebenen fehlt. Wobei bei dem aktuellen KDE im Bezug auf NFS noch ein paar andere Dinge völlig daneben sind. Ich rede hier deshalb so, weil 61 meiner mehr als 110 Verzeichnisse der ersten Ebene NFS-shares sind, die früher auf einem Server und heute auf einem NAS liegen. Auf diese greifen ständig 5 - 6 Linux-Rechner, einige davon mit variierenden Distributionen und verschiedenen Desktop-Environment zu und manchmal könnte ich rein verzweifeln, weil diese an sich einfache und bewährte Sache einfach nicht mehr so funktioniert wie sie das soll. Eine Liste mit 61 "Lesezeichen", die in Dolphin nach einem nicht nachvollziehbaren Schema auch immer wieder umsortiert werden, ist einfach in keinen vernünftigen Arbeitsstil zu integrieren. -- Gruß Stefan Debian GNU/Linux "Sid" (unstable) Desktop KDE-Plasma, z.Z. überwiegend Vers. 5.7.4 PIM z.Z. Vers. 5.2.3 Abscheußlichkeit hat einen neuen Namen: KDE Plasma 5
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