Sebastian,

du verdrehst die Fakten.
Jürgen malte den drohenden Sozialplan an die Wand: 
http://lists.wikimedia.org/pipermail/vereinde-l/2012-January/005887.html
Und ich antwortete darauf beschwichtigend.

Also halte dich mal mit Oberlehrerhaftigkeit zurück.
Martina

Am 08.01.2012 18:45, schrieb Sebastian Wallroth:
> Hallo Martina,
>
> es ist taktlos und verantwortungslos gegenüber den Mitarbeitern von Dir, hier 
> öffentlich über Sozialpläne für die Geschäftsstellenmitarbeiter zu 
> schwadronieren.
>
> Wenn Du Fragen zu Personalangelegenheiten hast, wende Dich bitte am den 
> Vorstand Pavel Richter. Er kann Dir dazu kompetent und nichtöffentlich 
> Auskunft geben.
>
> Du kannst Dich auch an ein Präsidiumsmitglied Deines Vertrauens richten, denn 
> die Frage zu den Mitarbeitern und dem möglichen Ausbleiben von Spenden wurde 
> in beiden Ersten Klausuren gestellt, die ich mitgemacht habe. Bei der ersten 
> Ersten war ich selbst der Fragesteller.
>
> Zu Deinen Fragen nach dem angeblichen und angeblich skandalösen Ausbleiben 
> einer Reaktion des Präsidiums und der Information der Mitglieder: Komm mal 
> ein bisschen runter.
>
> Sues Dokument ist wenige Stunden alt. Man musste darauf hingewiesen werden, 
> um es zu finden. Es ist immer noch unfertig. Die inzwischen gestartete 
> Diskussion ist schier unübersehbar. Ich verweise auf unsere Reaktion auf 
> Barrys Brief: Nach mehrtägigen Diskussionen konnte eine kluge Antwort 
> verfasst werden. Hitzige, vorschnelle Reaktionen richten in der Regel mehr 
> Schaden an, als abgewendet werden sollte.
>
> Verärgert,
> Sebastian Wallroth
>
> Am 08.01.2012 um 16:38 schrieb Martina Nolte<[email protected]>:
>
>> Hallo Jürgen,
>>
>> Am 08.01.2012 16:14, schrieb Jürgen Fenn:
>>> ob es einen Sozialplan für die Mitarbeiter von WMDE gibt? Das
>>> wäre wesentlich wichtiger, als sich Sorgen über Mietverträge über
>>> Gewerberäume und dergleichen zu machen. Im schlimmsten Fall käme es
>>> eben zu einer Insolvenz.
>>
>> So dramatisch sehe ich das noch längst nicht. Bis 2013 fließt noch jede
>> Menge Wasser durch Rhein und Elbe; es bleibt im Notfall viel Zeit für
>> eine Sozialauswahl mit möglicherweise langen Kündigungsfristen (keine
>> Ahnung, ob die WMDE-Arbeitsverträge zeit- oder zweckbefristet sind).
>> Eigentlich dürften ja ohnehin keine direkt vom Fundraiser abhängigen
>> Projekte weit über das jeweilige Jahr hinaus geplant, dort also auch
>> keine dauerhaften Vertragsbindungen eingegangen werden.
>> Anders sieht es aus mit aus Drittmitteln finanzierten Projekten (z.B.
>> Render?), die in sich kostendeckend laufen. Auch mit Mitgliedsbeiträgen
>> (aktuell über 1000 Neuanträge) und mit Dauerspenden ließe sich etwas
>> längerfristiger planen. Von Insolvenz sollten wir also weit entfernt
>> sein, aber die ganz fetten Jahren könnten gezählt sein.
>>
>> LG
>> Martina
>>
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