>"Brauner Kohl mit Pinkel" bilden das eigentliche Nationalgericht der
Bremer.
>Der gr�ne Kohl, der durch Frosteinwirkung seinen wahren Geschmack erh�lt,
wechselt beim Kochen die Farbe und wird braun. Der fr�her auch verwendete
wohlschmeckende >blaue Kohl wird kaum noch angebaut. Zum Braunkohl wird die
Pinkelwurst gereicht, die aus Nierenfett, Zwiebeln, Hafergr�tze,
Speckst�ckchen, Pfeffer, Salz und Nelken >besteht und in eine Haut gef�llt
wird, die vom Mastdarm des Rindes, dem sog. Pinkeldarm, stammt; Kasseler
sowie gestreifter Speck geh�ren zu den weiteren Beilagen.

>Vorher macht man eine Kohlfahrt:
>Kohlfahrt, auch Landkohl-Partie, werden die Ausfl�ge genannt, die in der
Braunkohlzeit, vorwiegend im Januar/Februar, in die bremische Umgebung
veranstaltet werden und >deren Mittelpunkt die feuchtfr�hliche Einnahme des
bremischen Nationalgerichts Kohl und Pinkel darstellt. Aus einer Kohlfahrt
ging 1829 die Bremer Eiswette hervor.


>Kurz:
>Wenig laufen...dabei endlos viel trinken und danach Kohl und Pinkel


Das ist auch der Grund, weshalb es im Norden so viel Land pro Einwohner gibt
 Frrrrzzz...............



So, genug jetzt. *Auf die Finger hau*

Reinhold


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