On Mon, Oct 11, 2004 at 09:35:29PM +0200, Rigo Wenning wrote: > > > > 2) Links als Literaturverweis oder "Zug�nglichmachung" > > > > Zweifellos ist die Entsprechung eines Literaturverweises im WWW > > der Hyperlink, aber ich denke, ein Link im WWW geht in seiner > > Funktion �ber den blo�en Literaturverweis hinaus, eben weil man so > > sch�n einfach darauf klicken kann, und dann beinahe sofort das > > referenzierte Dokument angezeigt wird. > > Richtig, deswegen wird demn�chst im RFC 3483 ein neues Protokoll f�r > DAUs eingef�hrt, damit der DAU und die Polizei die Seite erst nach 2 > Wochen bekommt, damit solch erhellendes gedankliches Kleinod seine > Entsprechung findet.
Die Antwortzeit war jetzt auch nicht mein entscheidender Punkt. Nunja, ich habe gerade von tlr und anderen einen Crashkurs zum Thema URL,URI,RDF erhalten (der �brigens auch dazu beigetragen hat, dass ich meine Ansicht zu diesem Punkt nochmal �berdenken muss), und will nun versuchen, das, was ich da oben verzapft habe, nochmal brauchbarer zu formulieren. (Wenn ich immer noch was nicht verstanden haben sollte, ist das nat�rlich meine Schuld, nicht tlr's ;-) Kann es sein, dass der Konflikt zwischen "Links als Literaturverweis" und "Links als 'mehr'" daher kommt, dass die (http-)Links, um die es hier geht, nicht nur URI, sondern gleichzeitig auch URL sind? Und damit nicht nur als URI ein Dokument identifizieren (so wie ein Literatur- verweis), sondern gleichzeitig als URL einen Zugriffspfad mitliefern, uud der Zugriffspfad das ist, was von Staatsanwalt und Richter als "das ist eine Zug�nglichmachung" ausgelegt wird? Gr��e, Florian -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
