On Tue, 12 Oct 2004 14:03:09 +0200, "Thomas Stadler" <[EMAIL PROTECTED]> wrote:
>Abschliessend bleibt festzuhalten, dass die Vorschlaege des Artikels, >was in der muendlichen Verhandlung besser zu machen gewesen waere, z.T. >schon prozessual unzulaessig gewesen waeren und insgesamt wenig >durchdacht sind. Woran lag es damnn Ihrer Ansicht nach, dass die Richterin doku- und satireblind war oder sein wollte? Ich jedenfalls hatte den *Eindruck*, dass mehr �ber 'wann war was' diskutiert wurde, als dargestellt wurde * "A. ist eine Satire, denn... weil..." (es kam eher. A st eien Satire, denn der Vorschlag ist grotesk, das sieht ja jeder.' Offensichtlich sah es die Richerin nicht. * Oder "B. ist eine Dokumetation, sie listet folgendes auf etc. und w�re ohne die Nennung der Links nicht vollst�ndig." Dass 'Kunst' ein Rechtsbegriff ist, ist mir allerdings neu. Aber die Literaturwissenschaftler reden ja auch �ber 'Schuld'. Dann sind die beiden Wissenscaften wieder quitt. Kann man nun wirklich nicht Zeugen �ber ihren Eindruck befragen? Oder jemand vom Wiesenzthal-Zentrum o.�. Dass die Dokumente aus den USa volksverhetzend sind, daran zwiefelt ja keiner, aber wie ich schrieb: Slebst ein junher j�discher Journalist, ich sch�tze: mitte 30, findet solche Links OK und er ist sicher nicht allein. OG -- oliver gassner - radbrunnengasse 1/2 - D-71665 vaihingen an der enz [EMAIL PROTECTED] - mobil 0179 297 234 2 - http://www.oliver-gassner.de/ literatur: http://www.carpe.com/ - IM jabber/psi: OliverG @ jabber.org community-blog (iraq + terror): http://cyberabad.de/warscan/ -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
