Oliver Gassner <[EMAIL PROTECTED]> schrieb: >Kann man nun wirklich nicht Zeugen �ber ihren Eindruck befragen? Oder >jemand vom Wiesenzthal-Zentrum o.�.
Das hat Thomas doch schon gesagt: Die Zeugen k�nnen ihre Wahrnehmung schildern, also sagen, _was_ sie da sehen. Genau das war aber nach den Angaben, die hier �ber das Verfahren zu lesen waren, gar nicht umstritten. Die anschlie�end _Bewertung_ dieser Inhalte ist hier das Problem. Und genau das ist nicht die Aufgabe von Zeugen. Sachverst�ndige k�nnten das Gericht beraten (inwiefern w�rde das hier weiterf�hren?), aber letztendlich bleibt die Verantwortung "hinter der Theke". >Dass die Dokumente aus den USa volksverhetzend sind, daran zwiefelt ja >keiner, aber wie ich schrieb: Slebst ein junher j�discher Journalist, >ich sch�tze: mitte 30, findet solche Links OK und er ist sicher nicht >allein. Da� er das OK findet, sch�n und gut - was aber, wenn das Gericht hier zur Ansicht gelangt, da� der Gesetzgeber das ganz und gar nicht OK findet? Das mag man hier in der Sache f�r falsch halten, aber gerade daf�r, solche Feststellungen mit Verbindlichkeit zu treffen, sind Gerichte schlie�lich da. -ut -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
