Hallo Helge, Am Do., 28. Mai 2026 um 20:56 Uhr schrieb Helge Kreutzmann <[email protected]>: > > > #. type: Plain text > > #: archlinux debian-trixie debian-unstable fedora-44 fedora-rawhide > > #: mageia-cauldron opensuse-leap-16-1 opensuse-tumbleweed > > msgid "" > > "Prints the bytes sent and received in hexadecimal. If neither this option > > " > > "nor the B<-p> option is specified, the bytes are printed as the characters > > " > > "themselves, with non-printing and non-ASCII characters printed as escape " > > "sequences." > > msgstr "" > > "Gibt die gesandten und empfangenen Byte hexadezimal aus. Falls weder diese > > " > > "Option noch B<-p> angegeben ist, werden die Bytes als Zeichen selbst " > > "ausgegeben, wobei nichtdruckbare Zeichen und Zeichen außerhalb von ASCII > > als " > > "Maskiersequenzen dargestellt werden." > > > > nichtdruckbare → nicht darstellbare > > (kommt mehrmals vor) > > Zweimal gefunden und verbessert. > > > Zeichen außerhalb von ASCII → Nicht-ASCII-Zeichen > > Ich denke, meine Fassung ist hier i.O. und vermeidet den Bindestrich > in Kombination mit „nicht“, der ja immer problematisch ist. >
Bei mathematischen Begriffen wie »nichtnegativ« gibts keinen Bindestrich, ansonsten schon; das ist meine Regel. Ob die korrekt ist, weiß ich nicht. Hier in diesem Fall ist »Nicht-ASCII-Zeichen« einfach das Gegenteil von »ASCII-Zeichen«, was ich für einen recht verbreiteten Begriff halte. Für mich klingt »Zeichen außerhalb von ASCII« ebenso umständlich wie unvollständig. So etwas wie »Zeichen außerhalb des ASCII-Zeichensatzes« wäre ein noch akzeptabler Kompromiss. Gruß Mario

