Hallo Mario, hallo Hermann-Josef, Am Fri, May 29, 2026 at 01:11:00AM +0200 schrieb hjb-news: > Am Donnerstag, dem 28.05.2026 um 21:51 +0200 schrieb Mario Blättermann: > ... > > > > Zeichen außerhalb von ASCII → Nicht-ASCII-Zeichen > > > > > > Ich denke, meine Fassung ist hier i.O. und vermeidet den > > > Bindestrich > > > in Kombination mit „nicht“, der ja immer problematisch ist. > > > > > > > Bei mathematischen Begriffen wie »nichtnegativ« gibts keinen > > Bindestrich, ansonsten schon; das ist meine Regel. Ob die korrekt > > ist, > > weiß ich nicht. > > > > Hier in diesem Fall ist »Nicht-ASCII-Zeichen« einfach das Gegenteil > > von »ASCII-Zeichen«, was ich für einen recht verbreiteten Begriff > > halte. Für mich klingt »Zeichen außerhalb von ASCII« ebenso > > umständlich wie unvollständig. So etwas wie »Zeichen außerhalb des > > ASCII-Zeichensatzes« wäre ein noch akzeptabler Kompromiss. > > Für mich ist »Nicht-ASCII-Zeichen« auch die gebräuchlichere Form.
Es hatte ein Listenmitglied mal recherchiert[1], dass die Form
Nicht-Irgendwas wohl nicht korrekt sei. Daher wähle ich tendenziell
die Form nichtirgendwas oder eben eine Umschreibung.
Aber dann lass uns doch zum Ergebnis kommen, dass wir diese Regel
ignorieren und Nicht- wie alle anderen Zusammensetzungen betrachten,
entsprechend ändere ich es wie oben.
Viele Grüße
Helge
[1] Auf die schnelle habe ich es nicht gefunden, aber eine größere
Recherche halte ich nicht für sinnvoll. Wenn der Autor der
damaligen Zeilen noch auf der Liste ist, kann er oder sie sich ja
bei Bedarf noch mal melden.
--
Dr. Helge Kreutzmann [email protected]
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