On Fri, May 10, 2002 at 10:15:03AM +0200, Martin Peikert wrote:
> 
> Kannst Du das begr�nden? Wie kommst Du auf die Annahme, dass Portscans 
> "harmlos" sind?

Portscans m�ssen harmlos sein, und das ist die Aufgabe
desjenigen, der die Rechner, die gescannt werden, ans Netz
h�ngt, denn Portscans existieren. Man mu� sie nicht wirklich
m�gen, aber verhindern kann man sie nicht. Das bedeutet
also, da� der Verantwortliche ein Auge auf m�gliche
Sicherheitsl�cken bez�glich des Netzes seiner Maschinen
haben sollte.

Und im konkreten Fall: beim Suchstring "port 1214" liefert
Google viele Ergebnisse. Der erste Treffer ist
offensichtlich eine Anfrage in einer archivierten
Mailingliste, wo danach gefragt wird, und die erste Antwort
ist: "Standardport von KaZaA".

Also ist alles klar: ein D�sbaddel m�chte gern, kann aber
nicht.

Was geht mich das an? W�re ich verantwortlich f�r am Netz
h�ngende Rechner und ich w�rde so einen Portscan in einem
hinreichend paranoiden Moment von mir feststellen, na OK,
dann w�rde ich meinerseits die mir anvertrauten Rechner auf
diesem Port scannen. Und wenn sich da was findet, w�rde ich
versuchen zu kl�ren, wer diesen aufmachte.


Hm, warum schreibe ich das alles hier? Das hat nichts,
wirklich nichts, mit Debian zu tun.


  Holger



-- 
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

Antwort per Email an