Hallo Jörg,

> Am 26.10.2017 um 19:53 schrieb Jörg Schmidt <[email protected]>:
> 
> Hallo zusammen,
> 
> gerade kam auf der internationalen dev-Liste eine verärgerte Email eines 
> Anwenders der offensichtlich von dritter Seite reingelegt (nicht originaler 
> Download mit Werbung/Spam) und um eine Spende betrogen wurde.

Ähnliche Vorgänge gab es ja schon oft. Damals (OpenOffice.org) hieß es 
allgemein: „Kann man wohl nix machen.“, wenn sich jemand für das Weiterreichen 
der Software bezahlen ließ. Allerdings führte damals keine der Seiten den Namen 
der Programmsuite im Titel.

In anderen Fällen: Große (und kleinere) Firmen versuchen sich mit der Hilfe des 
Markennamens oder unter Berufung auf Geschmacksmuster Rechte auf das Führen von 
Namen in Internetseiten zu erstreiten - und gewinnen häufig. Sogar (deutsche) 
Städte- und Ländernamen dürfen nicht einfach so in eine private oder 
kommerzielle Seite genommen werden und so tun als seien sie eine offizielle 
Vertretung.

Tatsächlich weiß ich nicht, inwieweit das Führen des Namens „OpenOffice" im 
Titel der Internetseite erlaubt ist, wenn diese von Trittbrettfahrern 
eingerichtet wurde, die nichts mit der offiziellen Seite (egal ob Apache oder 
damals .org) und der mit ihr verbundenen Arbeit zu tun haben. Dies wird wohl 
auch mit (nicht-)eingetragenen Marken- oder Produktnamen zusammenhängen?

<snip>

Vielleicht weiß Michael etwas dazu?

Gruß
Günter


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