Martin Wodrich <[EMAIL PROTECTED]> wrote on 20.06.04:

> Michael Heydekamp schrieb am 19.06.04 um 15:11:

>> Wenn man einen f'up2 nach Reply-To: umsetzt, darf man das eigentlich
>> nur machen, wenn der User keinen Reply-To: gesetzt hat, weil man ihn
>> sonst �berschreiben w�rde.

> Und da haben wirs schon. Du setzt einen Reply-To wegen deiner
> Antispamadresse. Im From: steht ja die Adresse des Blackhole und
> nur im Reply-To: die Adresse wo man dich wirklich erreichen kann.

Eben, und im �brigen w�rde ich im Bewu�tsein, da� die Liste in eine
Newsgroup gegatet wird, das auch dann so machen, wenn ich nicht in die
Newsgroup, sondern in die Liste schreiben w�rde.

Wieso der Reply-To: in der Liste "fehl am Platze" sein soll, wird wohl
Steves Geheimnis bleiben.

>> Das kann ja Steve mal erl�utern, wie er das implementieren w�rde.
>> <g>

> Ja, den das ist wirklich nicht einfach das wirklich sauber zu
> implementieren.

Es geht schlicht nicht, denn wie schon gesagt: Selbst wenn man f'up2
korrekt nach Reply-To: umsetzt und einen vom User gesetzten Reply-To:
dabei nicht �berschreibt, dann hat man 2 Adressen im Reply-To: (was
zul�ssig ist).  Aber woher soll ein Mailreader jetzt wissen, welche
davon das �quivalent zum vorherigen f'up2 darstellt?

Das Problem ist einfach, da� sich zwei News-Header mit ganz
unterschiedlichen Funktionen (Followup-To: und Reply-To:) nur bedingt in
einem einzigen Mail-Header (Reply-To:) zusammenfassen lassen.


        Michael
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