[EMAIL PROTECTED] (Stefan 'Steve' Tell) wrote:, >> Man k�nnte mit dem Source und der Erfahrung von OpenXP (vorerst >> zumindest nur Teile von) FreeXP auf 32 Bit portieren und damit nutzbar >> machen. > >Wer soll das denn tun? OpenXP hat eine seit Jahren offene Bugliste mit >einigen echten Hauern drin, selbst da geht keiner ran. Es fehlt nach wie >vor an Manpower und die wird auch dadurch nicht mehr, dass man mehr >Source zum Portieren ranschafft.
die wenigen Ressourcen wurden ja getrennt und bei FreeXP ist quasi Michael Heydekamp der Herrscher �ber alles, entweder er tut es oder am Ende keiner. So kommt man nat�rlich nicht weiter. Man kann halt nicht alles selbst, perfekt und auf dem umst�ndlichsten Wege (16 Bit) tun. Wenn man das doch will, kommt man nie zu einem Release, wie wir hier sehen. Man k�nnte ja auch die Arbeit etwas aufteilen. MH macht den UUZ, ich den externen Client, MW kann da mitmachen und/oder der Rest kann sich um das eigentliche Hauptprogramm k�mmern, der n�chste um die Doku, der n�chste um die englische Version. Will man das nat�rlich f�r mehrere Projekte (also mind. OpenXP und FreeXP) tun, klappt das nat�rlich nicht. Wie w�re es mit einem Projekt, welches alle Mitarbeiter und das beste aus den jeweils vorhandenen Projekten (FreeXP, OpenXP und XP2, evtl. noch die �lteren Derivate) nimmt und kombiniert? Ich w�rde den externen Client (und nur den) machen und mich aus dem Rest raushalten. MH k�nnte den UUZ machen und aus dem Rest raushalten. Du k�nntest dich um die Unixoiden Portierungen k�mmern usw... Schon w�ren sogar die 'politischen' Probleme halbwegs gel�st und es ginge wieder um den User und ein Programm, das er auch in Zukunft noch vern�nftig nutzen kann. So war es mal geplant, als wir 1999 angefangen haben. Markus -- Happy Arts Software
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