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>
>Hallo Gemeinde,
>
>ich habe mir jetzt die Diskussion der letzten 48 Stunden angeschaut und 
>versucht einmal Fazit zu ziehen:
>
>1. Wenn der Verein Gesch�fte macht, geht das in die Hose.
>    - daf�r muss ein Zweckbetzrieb in das Leben gerufen werden, der 
> Bestandteil des Vereins ist und
>      ein Gewerbe anmeldet.
>
>2. Ich benutze den Ausdruck Kommune und Kommunarde, das sind die deutschen 
>Begriffe f�r "community"
>    und "communiticen" entstanden aus der Pariser "Commune" aus der auch Marx 
> seine Ideen hatte.
>
>3. Eine Gemeinschaft lebt davon, dass jeder seine pers�nlichen Ziele hinter 
>die der Gemeinschaft stellt.
>    Alle f�r einen, einer f�r alle oder wie es Kennedy formuliert hat: Ask not 
> what your country (community)
>    can do for you, ask what you can do for your country (community).
>
>4. Auseinandersetzungen sind notwendig um Missverst�ndnisse und atmosph�rische 
>St�rungen zu bereinigen.
>    Fraktionenbildungen sind der Tod einer Kommune.
>
>5. Wenn bei einem Chat 34 eingeloggt sind und nur 10 sich beteiligen, dann ist 
>diese Gemeinschaft nicht sehr
>    weit entwickelt.
>
>Gebt euch die Pf�tchen und veranlasst die anderen an der Diskussion mit 
>zumachen
>
>Gru�
>
>Wilfried


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