Tag auch!

Zunächst mal ein Danke an alle, die im Laufe des gestrigen Tages mit
diskutiert haben. Ich versuche die einzelnen Mails mal gleich hier mit
zu beantworten.

Am Dienstag, den 17.03.2009, 07:41 +0100 schrieb André Schnabel:
> Christoph Noack schrieb:
> >
> >> Generell frage ich mich jedoch, ob wir die Ressourcen haben und wenn 
> >> ja, ob wir sie dafür aufwenden wollen, die Idee einer Brenn- oder 
> >> USB-Kopierstation am Infostand derart auszufeilen.
> >
> > Die Frage, die ich mir auf der CeBIT gestellt habe ist, wie viel Nutzen
> > uns ein solchen System bringen kann. Aus meiner Sicht steht das noch in
> > einem günstigen Verhältnis, wenn man den Aufwand mit betrachtet. 

> Kurze Antwort: nein.
> 
> Minimal längere Antwort: Der Aufwand, eine dedizierte 
> Kopierstation(ssoftware) zu entwicklen hat gegenüber einem ausgewiesenem 
> "Kopier-PC" mit einem einfachen Kopierprogramm und Virenscanner so wenig 
> Mehrwehrt, dass es eigentlich schon die für die Diskussion aufgewendete 
> Zeit nicht aufwiegt.

Bevor ich diese Aussage kommentiere, schicke ich mal lieber vorweg: Ich
kann mich mit jeder Lösung anfreunden, wenn diese unseren Anwendern
hilft. Eure Rückmeldungen habe ich so verstanden, dass sich jeder von
uns darüber Gedanken macht...

André, zu Deiner obigen Aussage: Bezüglich des "funktionalen" Mehrwerts
kann ich dem bedenkenlos zustimmen; für mich zählen jedoch auch weniger
rationale Gründe. Ein solcher Vorschlag kann z. B. von Jemanden
aufgenommen werden, der die direkte Entwicklung von OOo zu komplex
findet. Die Programmierung mit eigenen Tools, mit einem eigenen
Vorgehen, ... auch das ist für mich ein Stück Open-Source.

Apropos Open-Source-Gedankengut. Ich habe Eure Mails so verstanden, dass
ihr besonderen Wert auf den Kontakt mit den Anwendern legt und mit Ihnen
bereits beim Kopieren ins Gespräch kommen möchtet. Aus meiner Sicht
unterscheiden sich hier nur unsere Ansätze - weniger das Ziel. Mein
Gedanke war es das Standpersonal vom "monotonen" Kopieren zu entlasten,
um mehr Zeit für Anwenderfragen zu haben. Mein Vorschlag: Lassen wir es
in diesem Punkt dabei bewenden, denn hier unterscheiden sich womöglich
einfach unsere Erfahrungen.

Deshalb: Probieren wir doch eine einfache Lösung auf den nächsten Messen
einfach aus. Ich wäre dann an Eurer Rückmeldung interessiert, wie gut
das funktioniert hat. Vielleicht reicht das ja vollständig aus,
vielleicht ergeben sich auch neue Wünsche... Mal sehen.

Ich versuche diese einfache Lösung mal zusammenzufassen, also eine
Aggregation all Eurer Rückmeldungen:
      * Einer oder mehrere Rechner enthalten Ordner mit OpenOffice.org
        in verschiedenen Versionen
      * Falls sich ein Besucher informieren möchte, so sind die
        (Web-)Seiten der PrOOo-Box auf den Rechnern zugänglich
      * Falls erforderlich, prüft ein einfaches Skript den Inhalt des
        USB-Sticks nach dem Einstecken
      * Die Rechner können von den Anwendern benutzt werden, oder das
        Standpersonal hilft ihnen dabei
      * Ein Poster weist auf diesen "Service" hin

Fehlt hier etwas?

Fehlen, gutes Stichwort. Ich habe diesen Thread inzwischen auf der
Wiki-Seite verlinkt, damit Eure Kommentare erhalten bleiben.


Das war es von meiner Seite. Viele Grüße,
Christoph


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