Hi Volker, *,

Volker Merschmann schrieb:
>2010/4/15 michael <[email protected]>:

>> Der Lead der frankophonen Community hat Vorschläge unterbreitet, die
>> ich Euch nicht vorenthalten möchte, zumal sie schon kontrovers
>> diskutiert werden.
>>
>> IMO würde die Realisierung dieser Vorschläge die GUI ehrlicher
>> machen und es den Leuten, die Last des User-Supports tragen leichter
>> machen, zu erklären, wozu OpenOffice.org wirklich in der Lage ist
>> und wozu eben nicht.
>
>Es ist ein klein wenig Erbsenzählerei aber ich verstehe den
> gedanklichen Ansatz. Mich würde interessieren wie das von Leuten
> gesehen wird die OOo im Unterrnehmenseinsatz haben oder solche
> Installationen betreuen.

Was daran erkennst Du als Erbsenzählerei?
Der zentrale Kerngedanke ist ja, dass auf dem System *immer* eine
.odf-Version eines Dokuments vorhanden ist. Das weitere sind schlüssige
Anpassungen. Mit der momentanen Lösung ist genau dieses *nicht*
gewährleistet.

Ich kann zwar nicht für den Unternehmenseinsatz im Großen sprechen, aber
bei den "kleinen" geschäftlichen Umgebungen, die ich betreue, stelle ich
aus genau diesem Kerngedanken *niemals* auf MS-Formate als
Standardformate um, auch wenn es den Support einiges erleichtern würde.
Ich steck' ja nicht drin, was da so alles passiert.  Plötzlich stehe ich
vor einem mehrfach hin- und hergespielten .doc-Dokument, das zickt und
bin wirklich der Mops, wenn nicht zumindest der Inhalt
wiederherzustellen ist.


Gruß
-- 
Friedrich
Ansprechpartner PrOOo-Box (http://prooo-box.org)
.. und nicht vergessen: Flüster's den Listen! :o))
Schöne Grüße von der Sonnenalb


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