Hallo Volker,

auch dazu kann ich etwas sagen

Volker Merschmann schrieb:
Mahlzeit,

2010/4/15 michael <[email protected]>:
Der Lead der frankophonen Community hat Vorschläge unterbreitet, die ich
Euch nicht vorenthalten möchte, zumal sie schon kontrovers diskutiert
werden.

IMO würde die Realisierung dieser Vorschläge die GUI ehrlicher machen
und es den Leuten, die Last des User-Supports tragen leichter machen, zu
erklären, wozu OpenOffice.org wirklich in der Lage ist und wozu eben nicht.

Es ist ein klein wenig Erbsenzählerei aber ich verstehe den gedanklichen Ansatz.
Mich würde interessieren wie das von Leuten gesehen wird die OOo im
Unterrnehmenseinsatz haben oder solche Installationen betreuen.

In den kleinen Unternehmen (5-10 Mitarbeiter) macht 5-15 Rechner. Ist Openoffice.org ein entscheidender Vorteil. Die 2 Unternehmen an die ich denke nutzen nämlich neben den Standard WindowsXP Rechner mindestens einen Linux-Server, einige Linux (Debian, Remix[Netbooks] , Opensuse) Rechner und auch Mac's)da ist es entscheidend, ein offenes Dateiformat zu haben und die Dateien ohne große Probleme austauschen zu können. Der Test und schliesslich die Entscheidung zu Openoffice.org vielen leicht, da vergleichbare Produkte auch aus dem Hause MS, schon in ihren eigenen Produktversionen inkompatible sind, oder im Falle Linux oft keine Alternative bereitsteht.

Ich denke so etwas sollte die Werbung für Openoffice herausstellen.
Das verschieben von "Save as WordProcessorXY.Format" nach Export-...

finde ich nur logisch.

Gruß
Volker




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