Hallo Thorsten, gut das du hier Marcus unterstützt. Und ich meine das überhaupt nicht rhetorisch sondern finde das richtig und normal.
Genau das Gleiche habe ich aber auch nur bezüglich Mechtilde getan. Thorsten Ziehm schrieb: > Für mich hat die finale Freigabe keinen zusätzliche Qualitätsaussage > für das Produkt. Die Tests müssen vorher abgeschlossen sein und die > Fertigmeldung muss dann auch kommuniziert werden. Zu den > Tests gehören : > - Lokalisierung für neue Feature überprüfen > - Änderungen an der Lokalisierung überprüfen > - neue Feature auf Funktionalität in allen Sprachen überprüfen > - generell neue Feature testen > - alte Funktionalität auf Regressionen überprüfen > - alle Installationssätze auf allen Plattformen einmal initial prüfen > ... > Aber wie gesagt, dass muss alles vor dem finalen Build passieren. Also > vor dem 1. RC. > > Da erst mit dem 1. RC alle Installationspakte zur Verfügung stehen, > sollten damit die Installationstests gemacht werden. Aber hier muss > keine große Vielfalt an Funktionstests gemacht werden. Denn das sollte > ja vorher passiert sein. > > Wenn der 1. RC dann keine Freigabe bekommen hat, können weitere > Freigaben hauptsächlich automatisiert durchgeführt werden. Manuelle > Stichproben müssen sein und sollten immer eingeplant werden. Aber die > Variante mit JRE und ohne JRE müsste nur einmal manuell > getestet werden. > Ich spreche nur von der Installationsarie. Nicht davon, dass sich die > RCs weiter von der QA angeschaut werden sollte, um ggf. erneute > Regressionen schnell zu finden. > > Diesen Vorschlag habe ich mehrfach mit der Deutschen > Community und auch > häufig mit der internationalen Community besprochen. Positiv war das > Feedback nie. Was ich auch verstehe, weil ich das gleiche > Phänomen hier > bei Sun/Oracle über lange Zeit hatte. Jeder wollte den letzten Build > und die finale CD nochmal in den Händen halten. Das hat uns aber volle > 20 Manntage gekostet (pro RC). Wir sind vor Jahren auf automatisierte > Freigabe für StarOffice und Oracle Open Office umgestiegen und haben > stichprobenartig quer durch die Sprachen und Plattformen immer noch > manuelle Tests gemacht. Es sind uns dadurch nicht mehr oder weniger > Fehler durch die Lappen gegangen, als vorher. Somit habe ich für mich > und jeder QA'ler hier bei Oracle erkannt, dass die finale Freigabe > nicht unbedingt manuell gemacht werden muss. > > Aber wie schon Markus geschrieben. Wenn Ihr das nicht wollt, werden > wir Euch nicht diesen Prozess aufzwingen. Aber dann sollte versucht > werden auf den Hauptplattform wie Windows alles freizugeben, was > existiert. Ich kann mit Dir zu solchen Details keine Diskussion führen, denn QS ist nicht mein Fachgebiet. Ich habe hier nur Mechthilde Unterstützung geben wollen, weil ich auf dem QS-Gebiet ihrer Meinung vertraue, und weil ich es für normal halte sich gegenbseitig Unterstützung zu geben. > Denn die Nachfrage ist groß und das Feedback für nicht > freigegebene Versionen (für den einfachen Kunden nicht existent) > ist negativ. An dieser einen Stelle habe ich dann selbst eine fundierte Meinung da ich täglich im Kundenkontakt stehe: Bei solchen Dingen muß sehr sorgfältig gewogen werden was man erreichen will, denn man kann nicht einfach gegen einen kurzfristigen Vorteil seine langfristigen Chancen verwässern. Wenn ich Dir also durchaus zustimme das die Stimmung in dem Sinne negativ ist, wie Du es beschreibst, kann es als REaktion darauf nicht nur eine Antwort geben bzw. Deine Aussage ist nicht automatisch richtig. Gruß Jörg -- ----------------------------------------------------------------- To unsubscribe send email to [email protected] For additional commands send email to [email protected] with Subject: help
