Hi Jörg,

OK, ich probiere es nochmal anstatt auf Deine einzelnen Statements einzugehen.

Beispiel: Installsatz mit und ohne JRE

Grundsätzlich getestet sind beide Varianten. Zum einen bevor die Builds unser Haus verlassen und auf die Mirrors gehen und zum anderen (gerade bei mehreren RCs) durch Tester. Natürlich kann man jeden Build nochmal gründlich testen, bevor man ihn als final erklärt und freigibt.

Jetzt muß man wissen, daß die Dateien in den Packsätzen beider Varianten gleich sind; sowohl die Core-Funktionen als auch L10N. Der einzige Unterschied ist das eingepackte JRE.

Wenn also der JRE-Build OK ist, braucht man IMHO den anderen nicht nochmal komplett testen. Hier sollte ein Basistest reichen (installieren, Startup usw.). Genau diesen Test haben wir Haus-intern gemacht.

Aus meiner Sicht (und damit stehe ich nicht alleine) kann man den nicht-JRE Build auch freigeben; denn wenn hier Fehler drin sind, sind sie auch im JRE-Build. Somit schieben wir keine Versuche auf die Anwender ab.

@Mechtilde:
Wie siehst Du das? Können wir den nicht-JRE Build auch als stable auf die Mirrors schieben?

PS:
Ich möchte hier nur helfen, Frust beim Anwender abzubauen. IMHO ist der Frust größer den Build nicht herunterladen zu können, weil er nicht da ist als evtl. auf einen Fehler zu stoßen.

Ciao

Marcus


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