Am 01.04.11 15:27, schrieb Marcus Lange:
Hi Jörg,
OK, ich probiere es nochmal anstatt auf Deine einzelnen Statements
einzugehen.
Beispiel: Installsatz mit und ohne JRE
Grundsätzlich getestet sind beide Varianten. Zum einen bevor die
Builds unser Haus verlassen und auf die Mirrors gehen und zum anderen
(gerade bei mehreren RCs) durch Tester. Natürlich kann man jeden Build
nochmal gründlich testen, bevor man ihn als final erklärt und freigibt.
Jetzt muß man wissen, daß die Dateien in den Packsätzen beider
Varianten gleich sind; sowohl die Core-Funktionen als auch L10N. Der
einzige Unterschied ist das eingepackte JRE.
Wenn also der JRE-Build OK ist, braucht man IMHO den anderen nicht
nochmal komplett testen. Hier sollte ein Basistest reichen
(installieren, Startup usw.). Genau diesen Test haben wir Haus-intern
gemacht.
Ihr macht das aber automatisch, und das entspricht leider nicht ganz dem
Vorgehen eines Manuellen installationsvorgangs. Ich kann mich noch gut
an eine Mac Version erinnern, die eure Smoketests wie auch die TT-Tests
mit ungravierenden Mängelchen durchlief, bei einer Handinstallation aber
unbrauchbar war. Ein paar Rechte waren falsch gesetzt, was die
automatischen Tests aber nicht erkannt haben. Wir haben es immer so
gehalten, dass wir für eine Freigabe zumindest minimale manuelle Tests
verlangen, und ich finde es auch wichtig, dass wir das so weiter
beibehalten. Ich werde die Windows wJRE nun aber kurz testen.
Gruss Raphael
--
My private Homepage: http://www.raphaelbircher.ch/
--
-----------------------------------------------------------------
To unsubscribe send email to [email protected]
For additional commands send email to [email protected]
with Subject: help