> > Neu ist (1) dass man solche > > Untersuchungen mit einem Minimum an Programmierung machen kann > > Nicht wirklich. Genau diese Untersuchungen habe ich schon vor Jahren gemacht > – > Ben und Hanno sogar Jahre vor mir. Wir haben ebenfalls QWERTZ, Dvorak und Neo > verglichen. > Ich selbst habe als Grundlage eine Liste der häufigsten Worter der deutschen > Sprache genommen und sie ihnen (da dies leider nicht vorhanden war) eine > Häufigkeit zugeordnet. > > Dein Ansatz ist also nicht neu (dazu ist er auch zu naheliegend), ich selbst > habe es aber nicht auf konkrete Texte angewendet, weil ich glaube, dass > Schreibstil und Inhalt der Ergebnis beeinflussen.
Gibt es diese Ergebnisse irgendwo zu lesen? Bei Neo-Layout und bei Hanno Behrens habe ich so etwas nicht gefunden. Wenn es nicht zu viel Umstände macht, würde ich gerne die Untersuchungen lesen, die zum genauen Aussehen von Neo geführt haben. Es sind ja einfach die üblichen Fragen, die man immer stellt, wenn man etwas Neues sieht: Warum haben sie diesen Buchstaben nicht dahingetan, warum haben sie Komma und Punkt da gelassen usw.
