Am Freitag, 14. August 2009 23:00:00 schrieb Hans-Christoph Wirth: > Man muss davon ausgehen, dass für Neo1 eine Optimierung rein nach der > Häufigkeit einzelner Buchstaben vorgenommen wurde und > Einfingerkollisionen überhaupt keine Berücksichtigung fanden.
Es stimmt sicherlich, dass Einfingerkollisionen nicht gesondert beachtet wurden. Allerdings hat insbesondere Hanno sich auch mit wissenschaftlichen Texten befasst. Ich befürchte, dass für einen Neo3-Ansatz gute Programme entstehen werden, die Belegungen auf Bigramme oder Kollisionen hin untersuchen, dass aber bisheriges Wissen über Layouts nicht berücksichtigt wird. Nur eigene Untersuchungen führen nicht zu einer guten Tastatur, wenn sämtliche wissenschlaftlichen Texet zu diesem Thema nicht beachtet werden. Der erste Schritt zu einer wirklich guten Neo3 muss also das Lesen wissenschftlicher Veröffentlichung sein! Ich biete jetzt nur ein kurzes pdf dazu an: http://forschung.goebel-consult.de/de-ergo/rohmert/Rohmert.pdf Darüber hinaus ist es strittig, ob Einfingerkollisionen überhaupt einen so großen Einfluss auf das Tippen haben – sie werden nicht völlig unwichtig sein, werden auf dieser Liste aber stark überbewertet. Gruß, Pascal -- GPG-Schlüssel-ID: 0xC237D6DE Fingerabdruck: 14ED FAFD 0273 F505 8FD0 F7B8 E8A0 03EB C237 D6DE
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