Pascal Hauck wrote: > Ich befürchte, dass für einen Neo3-Ansatz gute Programme entstehen werden, > die > Belegungen auf Bigramme oder Kollisionen hin untersuchen, dass aber > bisheriges Wissen über Layouts nicht berücksichtigt wird. Nur eigene > Untersuchungen führen nicht zu einer guten Tastatur, wenn sämtliche > wissenschlaftlichen Texet zu diesem Thema nicht beachtet werden.
Mir kam grad folgenden Idee: Eigentlich versuchen wir ja die latenz zwischen zwei Buchstaben zu minimieren und dadurch die maximale Tippgeschwindigkeit zu bekommen. Zum messen nehme man ein beliebiges Layout und einen Tipper der sehr gut darin ist. Das Programm misst nun einen möglichst langen Text in dem alle Kombinationen vorkommen, so dass deren Latenz bemittelt werden kann. Die optimale Anordnung währe dann in etwa Mittellinie bekommt die häufigsten Buchstaben unter Beachtung der üblichen Kombinationen mit möglichst geringer Latenz. Alle anderen Tasten werden so sortiert dass die häufigsten Kombinationen mit geringster Latenz getippte werden können. Bei der Berechnung würde ich noch einen Schmerzfaktor einführen, quasi ein subjektiver wert um die 1 der unangenehm zu drückende Tasten benachteiligt und vielleicht angenehme bevorzugt. grüße Daniel
