> Vielleicht findest du, Ulf, dennoch Gefallen daran, an einer > Neuentwicklung Neo3 mitzuwirken, um so eine Belegung zu erreichen, die auch > Arensito in den Schatten stellt.
Ich bin kein Entwickler, nur ein Verbraucher. Seinerzeit habe ich mit Dvorak angefangen, als es keine Alternative gab. Heute mit den schnellen Rechnern sprießen die Tastaturbelegungen nur so überall. Wenn man das Internet abgrast, findet man leicht mindestens 50 alternative Belegungen für die Englische Sprache, wobei Colemak, Arensito und Dvorak die bekanntesten sind. > Das bewusste Erzeugen eines sprechbaren Namens, die Ausrichtung auf die > englische Sprache, eine offensichtlich rasch zusammengesuchte > Textgrundlage, fehlenden deutschen Umlaute sowie typographische und > diakritische > Zeichen u.s.w. lassen mich stark daran zweifeln, dass dies eine > bestmögliche Belegung darstellen kann. Ja. Man muss ein paar offensichtliche Dinge tun, erstens die 4 deutschen Buchstaben auf die leeren Plätze einfügen, dann die ganze Tastatur nach unten auf den normalen Platz rücken, dann einpaar offensichtlichen Vertauschungen machen, um die schlimmsten Ungereimtheiten zu beseitigen, und erst dann hat man es. Diese Variante beweist allerdings eins: wenngleich E nicht unter den Zeigefinger kann, dann kann es zumindest N.
