Am Mittwoch, 17. Juni 2009 01:08:27 schrieb Martin Roppelt:
> Hä, was meinst du damit?

Das ist doch eine gängige Praxis.

Gibt es nur einen Wahldurchgang (einfache Mehrheit), so gewinnt häufig die 
Belegung, die am wenigesten Variationen besitzt – in unserem Fall könnte 
z.B. die leia-Fraktion ihre Stimmen zu stark verstreuen, so dass vi gewönne.

Gibt es mehrere Wahlgänge, wird sich spätestens im zweiten oder dritten 
Durchgang, die leia-Fraktion auf eine Belegung (nämlich die, die zuvor den 
meisten Zuspruch unter den leias erhielt) geeinigt haben.

Durch mehrere Wahlgänge werden ähnliche Stimmen auf eine Wahlmöglichkeit 
konzentriert. Dadurch gibt in der entscheidenden Abstimmung jeder eine Stimme 
für einen Wahlmöglichkeit aus, die tatsächlich Chancen hat.


Gruß,
Pascal

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