Karl Köckemann ſchrieb: > Bei 38 Tasten wären schon 2 für die Daumen vorgesehen, wobei von den > anderen 36 Tasten für die Finger nicht alle vertretbar gut erreichbar > sind. Die Standardtastatur hat in der oberen, der Grundreihe und der > unteren Reihe insgesamt 40 Tasten, was unzweifelhaft zu viel ist. Für > die Finger gut erreichbar sind 32 bis höchstens 34 Tasten (10 - 12 für > obere Reihe, 12 für Grundreihe, 10 für untere Reihe). Davon Tab, > Enter, Backspace, Tote Taste, 2 x Mod3 und 2 x Shift abgezogen > erübrigt 24 bis 26 Zeichentasten.
Mich wundert immer wieder mit welch großer Selbstverständlichkeit du Tab, Return und Backspace im (erreichbaren) Hauptfeld für nötig befindest. Ich benutze diese im normalen Schreibfluss /nie/; Enter und Tab bei mutt, wenn ich gerade nicht schreibe, ja. Aber die kann man auch in einen extra Block legen. Die Tote Taste (sofern es die deiner Idee mit Tot+aous=äöüß ist) sollte zu den Buchstabentasten gezählt werden, da sie gut erreichbar sein muss ;). Mod3 kann man auch in die allerunterste Reihe legen, wobei die Praktikabilität dessen erst erwiesen werden müsste. Ich rechne daher so: 10 Tasten oben (12 sind zu viele Spreizungen), 12 auf der Grundreihe, 10 unten = 32 Tasten | − 2∙Shift und evtl. 2∙Mod3 ergibt 30/28 Tasten + je 2 außen in der oberen und unteren Reihe für besondere Verwendungen (Auswahl: Tab/Compose, Return, Backspace, Tote Tasten, etc.). Wenn also Mod3 nach unten wanderte, bliebe genug Platz für alle Buchstaben, bei Belegung der Außenplätze der oberen Reihe auch für Komma und Punkt (kommen nicht im Wort vor, /könnt/en von daher auch auf eine höhere Ebene gelegt werden). Gruß, Martin
