Hallo,

Am Fri, 18 Dec 2009 16:20:47 +0100
schrieb Wolf-Heider Rein <[email protected]>:

> Dies ist natürlich NICHT offensichtlich. Wichtig ist eine Anpassung
> der Tastatur an den natürlichen Bewegungsspielraum der Finger. Dazu
> gehören sicherlich die vertikale Ausrichtung der Tastenspalten,
> fünf bis sechs Tastenspalten für jede Hand, sowie eine geteilte
> Daumentaste. Das ergäbe ungefähr 32 bis 38 Tasten. 

Bei 38 Tasten wären schon 2 für die Daumen vorgesehen, wobei von den
anderen 36 Tasten für die Finger nicht alle vertretbar gut erreichbar
sind.
Die Standardtastatur hat in der oberen, der Grundreihe und der unteren
Reihe insgesamt 40 Tasten, was unzweifelhaft zu viel ist.
Für die Finger gut erreichbar sind 32 bis höchstens 34 Tasten (10 - 12
für obere Reihe, 12 für Grundreihe, 10 für untere Reihe). Davon Tab,
Enter, Backspace, Tote Taste, 2 x Mod3 und 2 x Shift abgezogen erübrigt
24 bis 26 Zeichentasten.
Diese 24 bis 26 Zeichentasten wollen belegt sein mit 26 Buchstaben,
Punkt, Komma, Bindestrich sowie äöüß.

Sollte Neo3 mehr als 32 bis 34 Tasten für die drei Fingerreihen
belegen, dann wird der Einwand stets berechtigt bleiben, dass Neo3
nicht hinreichend ergonomisch sein kann.

Soll man sich diese Chance entgehen lassen, indem wieder zu viele Tasten
belegt werden?

Oder soll man sich der Herausforderung stellen, eine Lösung zu finden,
die nur vertretbar gut erreichbare Tasten belegt?

Wie wäre es mit weiteren Vorschlägen, die nur die vertretbar gut
erreichbaren Tasten berücksichtigen?

Man bedenke, dass eine gute alternative Eingabe für äöüß auf andere
Sprachen übertragen zugleich ein Einstieg für etliche Sprachmodule von
Neo bedeuten kann.

Mit netten Grüßen
Karl



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