Pascal Hauck wrote:

> Jedoch sollte keine der beiden Konzepte auf Kosten des anderen gebremst
> werden. Einige Jahre lang nur an der Hardware zu entwickeln, ist nicht
> sinnvoll – insbesondere, weil nicht jeder, der Programmieren kann oder
> Ideen hat, auch Hardware entwickeln kann oder möchte.

Und es ist auch nicht übermäßig schwer, Programme so zu schreiben, dass sie 
ohne zu großen Aufwand auf andere Tastaturstrukturen übertragen werden 
werden können. Zumindest, solange sie nicht maximal optimiert werden. 

Um z.B. mein Programm auf nicht völlig neue Strukturen anzupassen (immernoch 
eine Taste pro Zeichen) müssen nur die Tastaturbelegung, die Kosten pro 
Taste und die Fingerzuordnung angepasst werden. 

Das sind einfach nur drei (verschachtelte) Listen. 

Lieben Gruß, 
Arne

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