Hallo Arne und Mit-Tipper, [alternative Fingerhaltungen]
> (und die Finger natürlicher liegen – zumindest auf nicht > gekrümmten Tastaturen). Wenn man alternative Fingerhaltungen überlegt und darauf aufbauend ein Layout entwickelt, finde ich es ganz wichtig, dass man immer verschiedene übliche deutsche Tastaturen im Blick hat. Das sind mindestens: 1) Standardlayout 2) Standardlayout - ergonomisch (mehr oder weniger Delta-Form) 3) Standardlayout, kompakt - ergonomisch (meine Siemens KBPC E hat bereits leichte Abweichungen vom Standardlayout, auch die gerade Cherry-Kompakt (sehr gut bei Mausnutzung, wegen dem stark verschmälerten Nummern- /Funktionsblock) 4) Varianten der bei _deutschen_ Notebooktastaturen fehlenden und / oder anders angeordneten Tasten Klar, muss man bei Notebooks auch irgendwann mal Abstriche machen "können", aber die wesentlichen Vorteile eines neuen Layouts -- ich nenn' es mal die Brot- und Butter-Tätigkeiten -- müssen m.M.n. auch auf einer Notebook-Tastatur ohne Umgewöhnung funktionieren, wo die qwertz-<-Taste leider bei vielen Herstellern oft auf die rechte Seite gerutscht ist :-/ _Wenn_ man zusätzlich noch amerikanische Tasaturausprägungen mit im Blick haben kann, _ohne_ wesentliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, würde ich das auch noch mit im Blick halten, da es doch manche deutsche Nutzer im Ausland gibt oder andere die von Firma oder warum auch immer eine Nicht-D-Tastatur vom Hardwarelayout her haben. Viele Grüße Peter
