Karl Köckemann wrote: > Kann man davon ausgehen, dass, wer bereit ist, sich auf eine > Tastenbelegung mit 10 veränderten Qwertz-Tasten (5 Tastenpaare) > einzulassen, besser gleich auf eine komplett neue Belegung umsteigt?
Denke ich, ja. Deswegen habe ich hier auch mal die Einzel- und Doppelvertauschung gepostet. Drei wäre übrigens das hier: qwört zundpü asofg hjkleä <yxcvb im,.- # 3.82015149667 billion total penalty compared to notime-noeffort # 4.90888451717 mean key position cost in file 1gramme.txt # 6.03403605792 % finger repeats in file 2gramme.txt # 13.4160655401 million keystrokes disbalance of the fingers # 0.283886124669 % finger repeats top to bottom or vice versa # 44.5838600593 % of trigrams have no handswitching (uppercase ignored) # 0.434066727637 billion (rows/dist)² to cross # 0.102622512969 hand disbalance. Left: 0.397377487031 %, Right: 0.602622512969 % Fazit: Mit den Vertauschungen lässt sich zwar viel erreichen, aber ein optimales Layout sieht anders aus. Die Gewichtung der einzelnen Kosten ist dabei allerdings der absolute Knackpunkt, da hier z.B. v.a. die Zeilenwechsel minimiert wurden. Liebe Grüße, Arne
