Hallo Steffen,

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http://www.bachert.de/news/?tx_ttnews[tt_news]=13&cHash=23fd588f46388ba229c6acb75c24acfa

"verPENte Installation" meint TN C-S-System.

Gruß

Alois

Am 13. April 2016 um 17:14 schrieb Alois Raunheimer <
[email protected]>:

> Hallo Steffen,
>
> Lade Dir diese PDF-Datei herunter
>
> http://www.zvei.org/Publikationen/Forum_11_6.Auflage.pdf
>
> und lies den Punkt 8.2 durch. Da steht klipp und klar
>
> "Da in diesem System Neutralleiter und Schutzleiter (PE) getrennt sind,
> fließt dieser Strom auf definiertem Pfad im Neutralleiter und beeinflusst
> die geschirmte Datenverkabelung *nicht*".
>
> Ich denke, dass man den Erstellern der PDF-Datei mehr glauben darf als
> einer Elektrofirma.
>
> Gruß
>
> Alois
>
>
>
>
> Am 13. April 2016 um 16:50 schrieb Alois Raunheimer <
> [email protected]>:
>
>> Hallo Steffen,
>>
>> Die unten aufgeführten Aussagen sind aus fachmännischer Sicht nicht zu
>>> empfehlen, da eine Kombination von Glasfaser und normaler
>>> Netzwerkleitung das Problem nicht behebt, sondern nur die Örtlichkeit
>>> verschiebt.
>>
>>
>> Das wäre nur der Fall, wenn - wie ich schon schrieb - in dem Raum die
>> sogenannte klassische Nullung durchgeführt wäre. Das wäre ein TN C-System
>> welches bis zu letzten Steckdose installiert ist. Diese Installationsart
>> ist in den alten Bundesländern seit 1973 und in den neuen Bundesländern
>> seit der Wende nicht mehr zulässig. Nur unter der Bedingung TN C-System bis
>> zur letzten Steckdose stimmt das Argument der Firma. Bei einer Installation
>> die nach 1973 bzw. nach der Wende durchgeführt wurde stimmt die Aussage
>> nicht!
>>
>> Aus Gründen der Erweiterbarkeit würde ich nicht auf einen
>> Verteilerschrank in einem Raum verzichten wollen.
>>
>> Gruß
>>
>> Alois
>>
>>
>>
>> Am 13. April 2016 um 16:38 schrieb Alois Raunheimer <
>> [email protected]>:
>>
>>> Hallo Helmut,
>>>
>>> Verschiedene Gebäude sollten per LWL verbunden werden, und Räume, die an
>>>> verschiedenen Phasen hängen, wohl eher auch.
>>>
>>>
>>> Da idR in den Verteilerschränken Drehstrom installiert ist kann es sein
>>> dass in einem Raum Steckdosen an verschiedenen Aussenleitern (Phasen)
>>> hängen. Warum da LWL verlegt werden soll?? Ich kann es mir nicht erklären!
>>>
>>> Gruß
>>>
>>> Alois
>>>
>>> Am 13. April 2016 um 14:57 schrieb Helmut Hullen <[email protected]>:
>>>
>>>> Hallo, Steffen,
>>>>
>>>> Du meintest am 13.04.16:
>>>>
>>>> > Folgende Antwort habe ich erhalten:
>>>> > - ---
>>>> > Die unten aufgeführten Aussagen sind aus fachmännischer Sicht nicht
>>>> > zu empfehlen, da eine Kombination von Glasfaser und normaler
>>>> > Netzwerkleitung das Problem nicht behebt, sondern nur die Örtlichkeit
>>>> > verschiebt.
>>>> > Um eine Spannungsverschleppung  komplett ausschließen zu können
>>>> > empfehlen wir eine durchgehende Verkabelung mit Kunstsoff-Glasfaser
>>>> > an jede Dose.
>>>>
>>>>
>>>> Hat zwar seeehr wenig speziell mit der Musterlösung zu tun, aber: die
>>>> Antwort ist (vor allem wegen des Totschlag-Arguments "komplett")
>>>> unsinnig.
>>>>
>>>> Verschiedene Gebäude sollten per LWL verbunden werden, und Räume, die an
>>>> verschiedenen Phasen hängen, wohl eher auch.
>>>>
>>>> Dosen in 1 Raum und/oder hinter 1 Switch können gefahrlos per Kupfer
>>>> verbunden werden. Erst recht dann, wen der gern mitverkaufte "Schirm"
>>>> der Ethernet-Leitungen (besser) gar nicht erst gekauft oder aber
>>>> (schlechter, aber noch akzeptabel) nicht durchgeschleift wird.
>>>>
>>>> Einige Installationsfirmen bauen da gern Brummschleifen etc. ein.
>>>>
>>>> Viele Gruesse!
>>>> Helmut
>>>>
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