Hallo Jochen, Am 12. April 2016 10:30:21 schrieb Jochen Rupp <[email protected]>:
Äh, wie, Enddose? Für die Switches oder die PCs? Denn die müssen erst mal entsprechende Ports/NICs haben...
Gemeint ist bis zur Dose für den PC. Dort kann das dann wenn ich das richtig kapiert habe aus normales Kupfer Kabel umgesetzt werden. Müsste ich aber sicher im Falle des Falles nochmal abklären.
Ich würde da zu bedenken geben, dass es sich dabei, anders als bei der Anschaffung von PCs, die nach 5 Jahren abgeschrieben sind und einfach ausgetauscht werden können, um eine weitreichendere, strategische Entscheidung handelt, bei der man u.U. >15 Jahre in die Zukunft denken muss, weil die Kabel entsprechend lange Zeit halten sollen und man viele, heute evtl. noch nicht zu 100% berechenbare Fortschritte in Technik etc. voraussehen sollte. Vieleicht ist in 5 Jahren ja 10 Gbit/s bis zum Client Standard? Also lieber im Vorfeld genau planen und zukünftige Kapazitäten bereits jetzt einplanen, auch wenn das (jetzt erstmal) teurer wird. Aber ich kenne das: die Verantwortlichen sehen das leider nicht so und planen nur für die nächsten 2 Wochen bzw. bis zum Ende diesen Jahres wegen der Finanzen....
Die v.a. treibende Kraft was die Zügigkeit der Umsetzung angeht ist imho der Chef, der will, dass die Räume der WRS im kommenden Schuljahr fix fertig als Lernlandschaft für die neuen 5er mit PCs im Klassenzimmer und Nebenraum ausgestattet sind.
Das Geld ist dann halt der 2. Faktor. Ich hatte höchstpersönlich im letzten Jahr 30.000 in den Stadthaushalt einstellen lassen, allerdings nicht für umfangreiche Netzwerkverkabelung gedacht, sondern für die Elektrikerarbeiten zur Ausstattung weiterer Räume mit Beamer und Soundsystem. Sonst hätte ich geschaut, ob ein größerer Ansatz genehmigt wird.
Viele Grüße Steffen -- Von unterwegs gesendet. _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
