Hi.
> Noch als Anmerkung: Die Bündelung hat nichts mit Subnetting zu tun, du
> kannst also Subnetting ohne Bündelung machen.
Danke für die Klärung. Ok, der "default" Cisco-Router aus der Anleitung
hat "nur" 10 Ports -- und wenn man 4 Leitungen zu einer bündelt, hätte
man da zusätzlich Platz gespart. Die anderen Gründe sind aber auch gut
nachvollziehbar...

Hat denn jemand ausprobiert, ob man die Konfigurationen, die für
Debian/Ubuntu angegeben sind, per copy/paste auch unter Proxmox 4.x
nutzen kann? Das ginge vermutlich tatsächlich flotter als Maus-Geschubse...

Ich habe gerade nochmal einen Blick in die bestehende Konfiguration
unter /etc/network/interfaces geworfen; Proxmox nennt seine Devices z.B. so:
auto vmbr1
iface vmbr1 inet manual
[...]
Daneben gibt es aber (erst seit Version 4?) auch noch zig Devices namens
"tap500i0" usw. -- wozu auch immer die dienen mögen?!?

Daher weiß ich nicht, ob man dem System einfach andere Namen (wie z.B.
"br0.11") "unterjubeln" kann oder das im Prinzip egal ist und "alles"
akzeptiert wird?

Macht sich so eine 4GBit-Bond0 z.B. beim "Neu+Start" von Clients
*deutlich* bemerkbar?

Mich interessiert abschließend ja doch nochmal die Auslegung dieses
"ominösen" Netzbriefes in BW: Wie verfplichtend und vor allem wie flott
umzusetzen ist das denn für alle Schulen? Und wie sieht die Praxis
dahinter aus? Kommt da regelmäßig so ein Brief an alle Schulen und dann
seht mal schön selbst zu, wie ihr es umsetzt? Oder wie läuft das konkret
in BW ab? DARF also keine einzige Schule in BW mehr das Lehrerzimmer
"ungeschützt" ohne Subnetting im grünen Netz haben? Und was wenn doch??

Schönes WE und bis später,
Michael



Michael

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