On Mo, 19.11.2007, 15:00, FER wrote:

> du fuer immer nur ein wiener(!) sozialdemokrat bleiben wirst -
> Lutschinger.

Ganz wunderbar.

Die Aufhebung deiner selbstverschuldeten Zwangslage durch "Negation der
Negation" der bestehenden Verhältnisse nötigt dir mittlerweile
unübersehbar einen intellektuellen Offenbarungseid ab und bietet dir auch
keinen Ausweg mehr, da kann dir nichtmal mehr die Marx'sche Dialektik
helfen:

> jetzt(!) nachdem die vermachteten - Thurner, Grenzfurthner, Friesinger
> (alias monochrom und team teichenberg), Lutschinger und alle zusammen mit
> der matchmakerin Marion Holy (SPOE zahlt und schafft an) und diversen
> mitlaeufern ´das experiment´ erfolgreich ins AUS gepusht haben, indem sie
> ´gegenrede´ vom start weg mit allen mitteln (von verleumdungen bis
> gerichtsklagen) zu verhindern versuchten.

Kurzum, deine Verdrehungen und Intrigen sind an ihre Grenzen ihrer
Möglichkeiten gestossen.

Du hast in den vergangenen 2 Jahren in der Tat wirklich alles Erdenkliche
getan, um eine vernünftige inhaltliche Debatte hier auf der Liste zu
verhindern, wobei dir alle Mittel der Denunziation, Herabwürdigung,
Beleidigung, Verleumdung, Schmähung, Lüge und Verrat von Freunden bloss
Recht waren.

Die Letztverantwortung für die heutige Situation von NetzNetz tragen
sicher Andreas Trawöger, der dem Druck persönlich nicht standgehalten hat,
und letztlich all jene, die nicht rechtzeitig für seinen Ersatz gesorgt
haben.

Also in gewisser Hinsicht alle verantwortlich Denkenden hier, das muss
leider schmerzlich akzeptiert werden, denn ein Koordinator, der seit 6
Monaten untergetaucht ist, weil er ihn die Situation so derart extrem
frustiert hat, dass mit dir auf dieser Liste keinerlei Möglichkeiten zur
vernünftigen Debatte und damit die Lösung der anstehenden Probleme und
Weiterentwicklung des NetzNetz-Projekts möglich werden (Zitate alle
nachlesbar). Und der damit für "Politik und Verwaltung" - also unser
politisches Gegenüber in diesem Prozess - monatelang (!!!) telefonisch
unerreichbar war ist so als Verhandler einfach inakzeptabel und untragbar
gworden - Gratulation, FER.

Wer wundert sich denn heute ehrlich darüber, dass die Stadt Wien ab einem
gewissen Moment ohne die NetzNetz-Community Entscheidungen trifft, wenn
der Repräsentant und Ansprechpartner der NetzNetz-Community abhanden
kommt?

Glaubt hier wirklich irgendjemand FERs Propaganda, dass das bisherige,
alleinige Problem von NetzNetz der fehlende Aussenfeind (also Hegemon) war
oder ist? Das ist doch absurd.

Unsere Probleme bei NetzNetz, im Plural, liegen in ungelösten (oder z. T.
bereits gelösten und aufgrund von mangelnder kollektiver Einsicht wieder
verworfenen Lösungen bei) Sachfragen wie Validierung, Bandbussing, Unter-
und Obergrenzen bei Trustees usf. - und das zentrale Kernproblem bei deren
Lösung ist, dass niemand mehr Lust hat, sich produktiv in die Diskussion
einzubringen, weil jeder kontruktive Beitrag von FER mit allen Mitteln -
ohne auch nur bei einem einzigen Fall auf die zugrunde liegende Sachfrage
einzugehen - niedergemacht wird.

Du selbst hast dich damit in diesem Spiel als "agent provocateur"  - wie
schon vor 11 Jahren - für alle denkenden Menschen sichtbar offenkundig als
der wahre Feind der Wiener Netzkultur präsentiert:

"Was Martin Fritz als SzeneHickHack deutet, scheint uns eine langfristig
geplante, politische Inszenierung zu sein, deren wirkliches Ziel noch nicht
sichtbar ist. Eindeutig und unmißverständlich ist aber die Sprache, die -
neben den bereits angesprochenen sexistischen Untergriffen - Bedrohung,
Verfolgung und Vernichtung signalisiert. Sachliche Kritik wird nicht
geduldet und führt zu Verleumdung und Denuntiation. Damit wird jede
konstruktive Auseinandersetzung verunmöglicht. Dies widerspricht sowohl
unserem Demokratieverständnis als auch unserem Kunstbegriff.

Unter dem Deckmantel von Kunst und Medientheorie werden unverblümt rechte
Macht- und Gewaltphantasien verbreitet. Die Spaltung der bisher
freundschaftlich verbundenen Medienkunstszene wird von Rakuschan
programmatisch als Kunstprojekt betrieben. Er mißbraucht offen seine
Position als Medienkunstbeirat, um persönlichen Angriffen auch
übergeordneten amtlichen Nachdruck zu verleihen."

Aus einem Mail von Zelko Wiener & Ursula Hentschläger v. 14. März 1996

http://www.t0.or.at/gbook/mail/msg00056.html

Bravo, FER, bloss diesmal wird dir die NetzNetz-Community deine frechen
Lügen nicht mehr abkaufen, was schon aus deiner völligen Isolierung
ablesbar wird, in die du dich selbst manövriert hast. Die Frage, die jetzt
folgerichtig an alle gestellt werden muss, ist, wie aufgrund dieser
Faktenlage nun mit dir - und letztlich dem nicht mehr weiter akzeptablen
Unwesen, das du hier auf dieser Liste treibst - umgegangen werden soll.

Maw, nun müssen wir Tacheles sprechen.

> fuer dich bleibt wie fuer meine klaeger nur ein ausblick - die exekution.

Spar dir die Scherze - die Exekution droht dir, durch deinen
Gerichtsvollzieher.

Hasta la Victoria Siempre,
Stefan



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