<Lieber Andreas, <ich habe eine Frage an dich. Zur Rekapitualtion: Vor dem CP gab es <einen Antrag. Nämlich, das Spontananträge beim CP zugelassen werden. <Somit konnten ja auch deine von allen als konstruktiv gelobten <Anträge, in der Definition als Grundsatzpapier als kompletes Paket, <angenommen werden.
Hm, das stimmt nicht ganz, spielt aber bei der jetzigen Lage des Alles-oder-Nichts m.E. kaum eine Rolle: nur Anträge für die Jury sind erwähnt, Einrichtungen und Annual Convention und Digitale Kunst sind im Protokoll nicht genannt. <Wie hättest du gerne gehabt, mit dem beim Plenum eingebrachten <Antrag, Abstimmung über die Auflösung von Netznetz umzugehen? Mit <einem Verbot? Mit Zensur? Niemand hat zensiert, wollte zensieren, konnte zensieren. Der Antrag wurde verschoben, weil man eine Urabstimmung über die Auflösung eines Projektes, an dem mittlerweile 80 bis 400 Leute so oder so teilgenommen haben, mit einer Handvoll Leute nicht einmal planen sollte ... <Die Gruppe welche du angreifst, welche grossteils in den letzten <beiden Jahren, mit leeren Händen da stand, hat den Antragsteller <überzeugt, die Abstimmung über seinen <Antrag, erst in einem extra dafür angekündigten CP, zu verlangen. <Also nicht ist mit deinem Vorwurf, die haben da Netznetz aufgelöst. <Was da als subdevot bezeichnet wurde, warst nicht du als Person, <sondern die pragmatische Form, in welcher du die Anträge formuliert <hast. Es hätten manche bei dem CP, gerne <die Diskussion geführt, was tun? Anscheinend konnte die Mailingliste <und die Stellungnahme, nicht alle Klärungsversuche um die <Postitionsausrichtung von netznetz vs. Stadt, <befriedigen. Wenn du solchen Bedürfnissen, keinen Platz bei einem CP <einräumst, dann frage ich mich, ob CP's überhaupt sinnvoll sind. Diesen Bedürfnissen, zu diskutieren, was zu tun sei, habe ich etwa vier Stunden aufmerksam gelauscht, bevor um Mitternacht dann die Geduld endlich gereift war, mir 10 Minuten zuzuhören. <Persönlich, kann ich deiner Argumentation viel Abgewinnen, aber <jenen, für die früher die Zukunft sogar besser war, den Diskurs zu <verbieten, oder ihre Position mit, was habt ihr getan <zu untergraben, finde ich nicht korrekt. OK, ich kann auch fragen: was habt ihr vor!?, was habt ihr zu bieten!? Wenn nach deren Vorgehen schnell und klar mit der Stadt kommuniziert werden muss, sind Verzögerungsanträge gleichbedeutend mit Nullmessage. Das Protokoll diese CP, das von Sari und Vali als letzter getätigter Handlung im netznetz-kontext am Montag an die MA7 überstellt wurde, musste also einige Diskussionspositonen darüber hinaus enthalten. Und Alex, du weißt, es gibt einen Audio-Mitschnitt, der durchaus die verschiedenen Positionen und den Diskussionsverlauf wiedergibt. Später einmal können wir uns das gerne daraufhin anhören, ob da jemand jemand anderem irgendetwas verboten hat. Am übernächsten Sonntag wird auch nicht verboten, netznetz aufzulösen. <alles liebe alle liebe zurück <a l Am 05.12.2007 um 21:02 schrieb Andreas Leo Findeisen: > Hallo Community. > > Am Sonntag wurde 5 Stunden lang, nun ja, > diskutiert. > > Ich wurde gebeten, die folgenden > Antraege einmal online zu stellen. > > Es handelt sich ausnahmlos um > Versuche, das von der Stadt vorgeschlagene > Jury-Modell zu korrigieren. > Und zwar so, möglichst konkret und umsetzbar, dass > das Kontinuum der Lernprozesse, die in den letzten > Jahren gemacht wurden, soweit möglich erhalten > bleibt. > > Dafür wurde ich u.a. als "subdevot" und Ähnliches > bezeichnet, weil ich praktisch bereit sei, den > Autonomieverlust der "Community" beim weiteren > Gestalten der Modelle hinzunehmen. > Gleichwohl, meine Fähigkeit, die Schuld für Prozessmängel > immer im Außen zu suchen und auch "zu finden", ist > bei mir nicht so ausgeprägt wie bei der Handvoll Leute dieser Meinung. > > Wenn die unser Modell vertretende Lokalpolitikerin > im Gemeinderat kämpfen muss und keine Unterstützung von > uns bekommt, indem wir unsere Versprechungen halbwegs > einhalten, wenn gleichzeitig KünstlerInnen massiv nach einer Jury > für Ihren > Bereich fragen, gleichzeitig unsere alte Koordination dass weder > klar genug meldet und die Meta-Community die gleiche Lage ins > Radar bekommt ... und wenn dann die Fehler der letzten Vergabe > lauter als die 90% interessant und ok.-vergebenen thematisiert > wird usf. - dann wundere ich mich nicht darüber, wenn ich meine > Empörung über Stil und Form der städtischen Intervention nur > nochmals wiederholen kann. > > Doch wir haben 500.000 für ein Experiment zur Verfügung gestellt > bekommen. > Mein Ziel besteht darin, soviel wie möglich im Sinn des alten > Netznetz-Experiments > noch zu verändern und das dritte Jahr mit der Jury Erfahrungen zu > sammeln. > > Ich kann deshalb meinen Respekt für andere Meinungen gerne aufrecht > erhalten - es ändert nichts daran, dass am übernächsten Sonntag, > 16.12.2007, entweder > ein neues Koordinationsteam zu dieser Arbeit bereit ist und gewählt > wird, > und dann auch von einer spürbaren Mehrheit > von uns getragen wird, oder es steht zu erwarten, dass der Stadtrat > die gesamte Summe NUR NOCH über Juries vergeben wird. > > An alle: Sucht es euch aus. > > Und an die Adresse derer, die so gerne so schnell alles auflösen > wollen: > solche, die es mit gebaut haben und die 500.000 seitdem zwei Jahre > schon in immer neuen Vergabemodellen umsetzen, hattet ihr > übrigens kaum aufzuweisen. Diese haben auch mitverhindert, > dass ein gutes Dutzend Leute dort sich angemaßt hätten, "netznetz" > per "CP-Beschluss" einfach "aufzulösen". > > Wäre euch das gelungen, wäre alle Selbstverwaltung - in euren > Augen - gescheitert. Ein jämmerliches Ergebnis, nach einem gar nicht > so schlechten zweiten Jahr, was die Ergebnisse und das internationale > Echo betrifft. Und ihr hättet dann erklären müssen, warum > ihr so gehandelt habt. Und zwar von genau diesem ERGEBNIS > her gesehen, nämlich: alle Mitbestimmung verschenkt zu haben. > > Das will ich auf keinen Fall, daher hier die folgenden Anträge. > > netznetz ist den Kampf ALLEMAL wert, es ist nicht nur ein > Pionierprojekt, > es hat auch in vielen Aspekten Erfolg gehabt und Wien hier und da > nach vorne gebracht ... > > Ernste Tage ... ! > Klarere Gedanken ...? > > Leo > ---------------- > > > Die folgenden Anträge sind in Basisanträge und Teilanträge > unterteilt. > Basisanträge bestimmen den betreffenden Budgetteil der von > Netznetz mitbestimmten Vergabe oder die beteiligten Gremien / > Abteilungen, Teilanträge bestimmen einen Unterteil und Einzelfragen > der Vergabestruktur. > > Leo Findeisen, 2.12.2007 > > EINRICHTUNGEN: > > Basisantrag- Einrichtungen A: Ober/ Untergrenzen bei der Förderung > von Einrichtungen pro Jahr / Institution > Es wird beantragt, für die Einrichtungen, wie im Jahr 2007 unter > der Selbstbestimmung eingerichtet, eine jährliche Höchst- und > Mindestfördergrenze einzurichten, an die sich die MA 7 bei ihrer > Vergabepraxis als Richtlinie hält. > > Teilantrag - Einrichtungen A 1: Obergrenze bei der Förderung von > Einrichtungen pro Jahr / Institution > > Die im Jahr 2007 eingerichtete Fördergrenze belief sich auf ? > 25.000. Deshalb wird beantragt, per Abstimmung eine Entscheidung > der Community über die Beibehaltung dieser Obergrenze von 25.000 in > 2008 und 2009 festzulegen. Bei einer angestrebten und notwendigen > Erhöhung dieses Förderungsbudget würde diese Obergrenze für > Einrichtungen neu zu diskutieren sein, da umstritten ist, ob dieser > Betrag für einige Einrichtungen nicht zu gering ausfällt. > > > Teilantrag - Einrichtungen A 2: Untergrenze bei der Förderung von > Einrichtungen pro Jahr / Institution > > Wie im Jahr 2007 unter der Selbstbestimmung eingerichtet, gab es > auch eine Untergrenze für Einrichtungsförderungen. Um diesen > Budgetteil der Einrichtungen von seiner Funktion her von > Förderungen von Digitaler Kunst und Digitaler Kultur strikter als > Unterstützung von Infrastrukturkosten bleibender Einrichtungen > (Miete, Strom, Heiz- und Telekommunikationskosten, etc.) zu > trennen, wird beantragt, eine Mindestförderung bei Einrichtungen > von ? 5000 als Entscheidung der Community festzulegen, welche im > Unterschied zur Obergrenze als "SOLL"-Bestimmung zu handhaben sei. > > > DIGITALE KUNST / DIGITALE KULTUR: > > Basisantrag Jury A: > Das Besondere und Innovative an den Vorbereitungs-, Publikations- > und Ablaufsprozessen der unter der von netznetz-Selbstbestimmung > 2006 und 2007 entwickelten Fördervergaben bestand u.a. darin, dass > im Unterschied zu herkömmlichen Modellen der Juryvergaben die > Antragsinhalte vor der Vergabe öffentlich im Netz zugänglich waren, > die Entscheidungsprozesse in wichtigen Aspekten transparent > gehalten, deren Richtlinien und Vergabepraxen von der netznetz- > Metacommunity modifiziert werden konnten und schließlich die > Ergebnisse sofort nach der Vergabe öffentlich sowie im Netz > zugänglich waren. Die Aufmerksamkeitsströme, die > Entscheidungsabläufe und in Folge die Finanzströme wurden > miteinander parallelisiert. Es wird beantragt, dass in den > künftigen Prozesse und Kommunikationen zwischen der Jury, den > AnträgerInnen, den Antragsinhalten, den Vergabeergebnissen sowie > der Kommunikation zwischen der MA7 und der netznetz- > Metacommunityspiel diese Parallelisierungen soviel als möglich > beibehalten werden. > > Teilantrag - Jury A1: Information über Schließung der Jury- > KandidatInnenliste > Die von der Stadt ausgesuchten KandidatInnen für eine Jury werden > von der Stadt zugelassen und von der netznetz.-Meta-Community > gewählt. Es wird beantragt, dass zwei Wochen vor Abschluss der > internen Liste der MA 7 eine Nachricht über die netznetzliste > gesendet wird, dass die Liste in zwei Wochen geschlossen wird, > damit ggf. noch weitere KandidatInnen angesprochen und empfohlen > werden können. > > Teilantrag - Jury A2: Internationale Jury-Zusammensetzung > Die kommende Jury wird dann gut arbeiten können, wenn das Wissen um > lokale ProtagonistInnen, Labels, Institutionen und Vernetzungen > ebenso vorhanden ist wie das Wissen um internationale Trends in > Digitaler Kunst / Digitaler Kultur in seinen Werken, Publikations- > und Verbreitungsmedien und Festivalformen. Deshalb wird beantragt, > dass mindestens zwei der vier Personen der Jury einen Wohnsitz > außerhalb von Österreich haben sollten oder mehrere Jahre im > Ausland in diesen Kulturbereichen während der letzten zehn Jahre > tätig waren. > > Teilantrag - Jury A 3: Gewährleistung der internationalen Jury- > Zusammensetzung > Um die möglichen Mehrkosten dafür sicherzustellen, wird zudem > beantragt, dass die MA 7 zusammen mit der netznetz-Koordination ein > ausreichendes Administrationsbudget für diese Zusammensetzung > bereitstellt, dass nicht aus den Fördermitteln der ? 500.000 stammt. > > Teilantrag - Jury A 4: Autonomie der Koordination zur > Gewährleistung der internationalen Jury-Zusammensetzung > Wenn dies nicht bis zum astronomischen Beginn des Frühjahrs 2008 > aus anderen Mitteln von der MA 7 beigebracht werden konnte, ist > die netznetz-Koordination berechtigt, nach eigenen Maßgaben und in > Absprache mit der MA 7 die nötigen Mittel von den anderen > Budgetteilen diesem Zweck zuzuführen. > > > Teilantrag - Jury A 5: Gender Mainstreaming in der Jury- > Zusammensetzung > Es wird beantragt, dass die gesellschaftlich mittlerweile übliche > Bestrebung, öffentliche Gremien nach Möglichkeit paritätisch mit > Männern und Frauen zu besetzen, auch für die Vergabejury > festzulegen, mit einem Frauenanteile von mindestens zwei, höchstens > drei Mitgliedern der Jury im Sinne einer Soll-Bestimmung. > > > > Teilantrag - Jury A 6: Unabhängige Arbeit der Jury bei > gleichzeitig verbindlicher Kenntnisnahme der bisherigen Erfahrungen > (dokumentierte Richtlinien)der netznetz-Metacommunity bei der > Fördervergabe > Die Koordination wird beauftragt, die grundlegenden Linien der > Diskussionen, Vergabemodelle und Ergebnisse samt Analysen des > bisherigen Vergabemodelle und der zugrundeliegenden Richtliniern > bis zum Zusammentreten der ersten Vergabejury in einem > Richtlinienpapier zusammenzustellen, in einem Community-Plenum > vorzustellen und dann der Jury, ggf. in deutscher und englischer > Sprache, vorzulegen. Die Jury wird eingeladen, dich in ihren > Entscheidungen zu den Budgetteilien "Digitale Kunst" und "Annual > Convention" in ihrem Ermessensrahmen an diesen Richtlinien zu > orientieren. > > Teilantrag - Jury A 7: Nicht-stimmberechtigter Beisitz der > netznetz-Koordination in bei den Juryvergaben > Im Sinne eines transparenten Informationsflusses wird beantragt, > dass eine Person der gewählten netznetz-Koordination als Beisitzer/ > In das Recht hat, den Juryvergaben beizuwohnen, ohne Stimmerecht, > aber im Protokoll angeführt. Die Form des Protokolls und weitere > Übereinkünfte aller Beteiligten zur öffentlichen Kommunikation der > Ergebnisse obliegen der Vergabejury. > > Teilantrag - Jury A 8: Gemeinsame Organisation des Ortes von > netznetz-Koordination und MA 7 für die Juryvergaben > Es wird beantragt, dass der Ort und die Räumlichkeit der > Juryvergaben in jeweils verschiedenen Örtlichkeiten abgehalten > werden und dieselben gemeinsam zwischen MA 7 und der netznetz- > Koordination organisiert werden. > > --- > > Teilantrag Digitale Kunst A 1: > Es wird beantragt, dass zumindestens die Titel, Untertitel von > Anträgen zur Digitalen Kunst, die beantragenden Personen und /oder > Rechtspersonen sowie eine Beschreibung der Inhalte von zumindestens > ein bis zwei Absätzen (2000 Zeichen) vor und nach den Vergaben > öffentlich auf der netznetz-Webseite zugänglich gemacht werden. > Die Aufarbeitung dieser Inhalte soll in Kooperation zwischen der MA > 7 und der netznetz-Koordination organisiert werden. Form und Inhalt > dieser Beschreibung obliegt den jeweiligen Antragsstellern/Innen, > um ggf. durch abstrahierende Darstellung nur Informationen > preiszugeben, die diese auch öffentlich zugänglich machen wollen. > > --- > > Basisantrag Annual Convention > > > Die bisherigen zwei Annual Conventions waren angesichts des mit nur > ? 100.000 geringen Budgets ein wesentlicher Erfolg für den lokalen > und internationalen Ruf der Wiener Szenen in Digitaler Kunst und > Digitaler Kultur. > Es wird beantragt, dass anzustreben ist, dass sich Vereine auch für > Teile der Annual Convention, also allein für Workshops, > Rahmenevents und die Gestaltung von mindestens einem, höchstens > zwei Panels des Symposiums bewerben können. Ein geschätztes Budget > eines Teilantrags ist demselben beizufügen. > Die von der Jury ausgewählte Rechtsperson, bzw Person, die für die > Gesamtkoordination > vorgesehen ist, soll während der Vergabe telefonisch erreichbar > sein, um die Bereitschaft > zur Kooperation mit Teilanträgen sowie deren tatsächliches Budget > zu akkordieren. > > > Die Realisierung und Abwicklung solcher Teilanträge obliegt der > beauftragten Koordination der Annaul Convention. Ziel ist eine > breite Einbindung von Ideen und Personen, ohne die > Gesamtkoordination zu erschweren oder gar zu verunmöglichen. > > > Diese Vorgangsweise braucht eingangs etwas Geduld und > Kooperationsbereichtschaft bei allen Beteiligten, würde auf der > anderen Seite ca. 20% des Budgets der Annual Convention > An verschiedene Vereine gehen lassen. > > Teilantrag Annual Convention A 1 - Spezialantrag in der Höhe von > einmal ? 3000 > Es wird beantragt, dass ein Spezialantrag in der Höhe von ? 3000 > von der Jury vergeben werden können, die besondere Ideen und > Möglichkeiten der innovativen Organisation von Informationsflüssen > zwischen Teilen der Annual Convention, zu ihrer Vor- und > Nachbereitung im Internet oder anderen Aspekten der Annual > Convention vergeben werden kann. Vorbild ist hier der Antrag von > Clifford Wolf im Jänner 2007, der eine besondere Struktur des > Unconferencing zu programmieren vorschlug. > Auch der Antragssteller eines Spezialantrages soll während der > Juryvergabe telefonisch erreichbar sein, um eine grundlegende > Realisierung seines / ihres Konzeptes mit der Jury zu akkordieren. > > Teilantrag Annual Convention A 2 - Abschlussbericht der > Koordination der Annual Convention > Es wird beantragt, das die Koordination der Annual Convention > innerhalb von vier Wochen nach Abschluss der Annual Convention > einen umfassenden Abschlussbericht über die eigene Einschätzung der > verschiedenen Teile, des Pressespiegels, der lokalen und > internationalen Einbindung von Konzepten und Personen, etc. > verfertigt. > Dieser Bericht soll zur Diskussion und Evaluation durch netznetz- > Koordination, der netznetz-Meta-Community sowie der MA 7 und der > Vergabeentscheidungen der Jury für die folgende Annaul Convention > dienen. > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > <NNantraegeLF_03.rtf> > _______________________________________________ > netznetz.net mailing list > [email protected] > http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste
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