wechselstrom - christoph theiler schrieb:
...
> die forderungen müssen demnach lauten: (und ich bitte das als antrag 
> beim nächsten cp - bin selbst nicht in wien - zu behandeln)
> 
> 1. die stadt hat sich in die internen angelegenheiten von netznetz nicht 
> einzumischen - netznetz hat gut funktionierende modelle der 
> selbstverwaltung entwickelt, die zudem laufend verbessert werden, diese 
> modelle fussen auf demokratischen prinzipien und sind somit zu respektieren.
> 
> 2. die letzte wahl für projekt und einrichtungsförderung ist von der 
> stadt umzusetzen - begr: eine wahl ist eine wahl ist eine wahl ...
> 
> nocheinmal:
> 
> es darf KEINE beteiligung von netznetz an vorgaben der stadt geben - 
> anders ausgedrückt:
> wenn die stadt ihre jury-hanseln durchdrücken will (und damit ihr 
> jury-system) dann soll sie das gefälligst ohne netznetz-beteiligung 
> machen - alles andere würde bedeuten, dass sich netznetz dazu hergibt, 
> die stadtentscheidungen devot umzusetzen (ob bezahlt oder unbezahlt ist 
> in diesem zusammenhang egal - liebe alexandra reill) und es bedeutet, 
> sich von der stadt ficken zu lassen
> 
> Nein, NIEMALS !!
> sondern:
> 
> fickt mailath!
> 
> christoph
>  - wechselstrom -

damit bist du bei mir von der netznetz-spam liste wieder in netznetz 
gerutscht.
ich unterstütze als nicht-wiener christoph's vorschlag.

die diagonale hat auch nicht klein beigegeben, andere wie venedig, 
locarno, saarbrücken liessen sich politische einmischungen in form von 
neuer indentanz und inhaltliche einmischung (a la "wir wollen mehr 
prominente") sehr wohl gefallen.
-- 
Reini
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