das ende der nahrungskette schrieb: > anstatt irgendwas konstruktiv weiterzubringen geht wieder der bloede > verschwoerungsdreck los. > > > ... nein nein, eher maßlose Dummheit, denn wäre eine Verschwörung im Gange, würden "die Verschwörer" nicht öffentlich auf der netznetz-Homepage die Widersprüche so am Silbertablett servieren bzw. noch dazu Fassl-Vogler hineinzuziehen. Verschwörungstheorien finde ich auch aus philosophischer Sicht ziemlich öd und fad.
ätte die Koordination nur geschrieben, dass das Projekt seinen Antrag zurückgezogen hätte und wäre Julia nicht aufgrund eines rechtswidrigen Beschlusses (jeder Menschen hat das Recht bei beliebig vielen Töpfen einzureichen !!!) von der Wahl ausgeschlossen worden, wäre mir rein gar nichts aufgefallen. Aufgabe der KoordinatorInnen ist auch, ALLE relevanten Informationen über die Voraussetzungen der Wahl verständlich zu kommunizieren und diese dann auch entsprechende zu exekutieren und es dürften demgemäß auf der Homepage auch keine widersprüchlichen Informationen aufscheinen. Sich mühsam aus diversen Protokollen alle Informationen selbst zusammenzuklauben und nachzuforschen, was gilt nun überhaupt noch, halte ich für schlichtwegs unzumutbar. Im übrigen: Die "neue" netznetz-Homepage ist um keinen Deut besser und übersichtlicher als die alte, für Aussenstehende bleibt netznetz eine zum Teil undurchschaubare Sache. ProjekteinreicherInnen sei es nicht unbenommen überall einzureichen. Wenn ich aber sehe, dass ich durch eine Ungleichbehandlung in den Geruch der Schieberei gerate, würde ich mich schon davon distanzieren ... Wahlen, bei denen es keine Möglichkeit der Wahlanfechtung bzw. der Kontrolle auf Rechtskonformität gibt, sind für mich nicht akzeptabel (abgesehen davon, dass Wahlen allen für Verteilprozesse meines Erachtens völlig ungeeignet sind). In Anbetracht dessen, dass das Plenum schon einmal einen Beschluss gefasst hatte (der mit der Mindestprojektsumme und der Anhebegrenze, derzufolge keine Projekte mehr angehoben werden konnten), den viele, wenn nicht gar die meisten, anders verstanden hatten und dann dennoch stur exekutiert wurde (was wohl kaum vorhersehbar war) könnten sich bei netznetz auch Verschwörer auf nix verlassen ... Was sich bei netznetz abspielt ist für mich eine grobe Beleidigung des menschlichen Verstandes. Ich kann da kein Vertrauen mehr investieren ... Wenn weiterhin eine minderheitenfeindliche und zum Teil willkürliche Politik vorherrscht und Trustees im wohlbegründeten Fall Projekte, die von den WählerInnen zu wenig Stimmen erhalten haben, anheben können, möchte ich die stumpfbackene Diktatur des Mehrheitsgeschmackes nicht mehr durch meine Anwesenheit länger legitimieren und bitte in diesem Falle, mich aus der Liste der Wahlberechtigten zu streichen. Alleine wie mein Genderantrag, der eh das gelindeste Mittel vorschlug, niedergemacht wurde, lässt wenig Hoffnung zu. LG Martin -- =============================== Martin Mair Krottenbachstrasse 40/9/6 A-1190 Wien Tel.: +43-1-3677487 Handy: +43-676-3548310 Mail: [EMAIL PROTECTED] Skype: mmair1 Web: www.mediaaustria.at =============================== _______________________________________________ netznetz.net mailing list [email protected] http://listen.esel.at/mailman/listinfo/liste
