Hi Thomas, André, *
Thomas Krumbein schrieb:
André Schnabel schrieb:
[..]
Die Informationen zur Studie sollten im Projekt verfügbar sein - ja.
Die Studie sollte im Rahmen einer Pressemitteilung angekündigt werden -
nein.
Die Studie selbst wird sowieso veröffentlicht - ist sie ja schon (stand
schon auf den Listen), ich werde sie in die Wiki-Seite einpflegen und
irgendwann auch selbst veröffentlichen. Jetzt - und eigentlich nur jetzt
- hätte das Projekt die Möglichkeit, Informationsleader zu sein und
selbst aktiv zu werden. Schon alleine diese Chance sollte nicht vertan
werden.
+1
Ich denke im Übrigen auch, dass eine PM maximal zu einer Darstellung der
Zahlen in der Presse führt - ohne deren Interpretation, schon gar nicht
in der beschriebenen Weise. Im Gegenteil: Der Tenor dürfte eher sein -
da kümmert sich jemand auch um den Markt!
- Die Trendlinien (Seiten 4 und auch Seite 5) sind rückläufig - es
kommen pro Jahr weniger Anwender dazu
Nur korrekt für die Anzahl der Firmen - nicht der Arbeitsplätze. Die
Linie beschreibt den Wachstum - wäre diese Null, könnte man von einer
Marktsätigung ausgehen. Aber auch wenige neue Firmen können sehr viele
Arbeitsplätze mitbringen!
+1
Letzteres ist sehr subjektiv, ok. Aber generell ist es im Marketing so,
dass negative Studien nicht an die grosse Glocke gehangen werden - aber
intern sehr wohl zur Verbesserung der Arbeit benutzt wird.
Hmm, wie gesagt, das ist die Frage, ob man die Ergebnisse der Studie als
"negativ" empfindet oder nicht.
Andererseits wird die Studie sowieso veröffentlicht - die ist ja nicht
geheim. Es kommt also auch auf die Reaktion des Projektes an. Sehr viel
negativer würde ich empfinden, wenn sich der Eindruck dort draußen
festigt, das Projekt mag solche Ergebnisse nicht veröffentlichen. Sie
sind zwar vorhanden, werden aber "totgeschwiegen". Ich würde aus
Marketinggesichtspunkten immer den ersten Schritt tun und die
Informationen in den Markt tragen - und nicht warten, bis sie von dort
wieder zurückkommen. Und die Chance haben wir - jetzt.
Auch +1 - aber: imho habt ihr beide 'Recht' mit eurer (subjektiven)
Sichtweise, und: man kann nie alle zufrieden stellen.
Tendiere dazu, die Veröffentlichung nicht 'aus der Hand zu geben'
sondern dazu zu stehen was wir tun und wie es sich auf 'den Markt'
auswirkt - denn für die Anwender (und anderen Berichterstatter) können
wir keine Verantwortung übernehmen.
Subjektiv sehe ich selbst nichts 'Negatives' sondern einfach
statistische Werte, deren Auslegung und Verständnis genau so viele
'Lesarten' ermöglicht, wie sie Leser findet.
liebe Grüße
erich
--
## Erich Christian
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