Hallo,

>Klaus Arnhold behauptete in NETMARKETING-Digest #109:

>> Aus der Diskussion ist klar ersichtlich, dass Multimediamails vom
>> Publikum schlicht nicht gewollt sind!

Werner Stuerenburg antwortete in seinem Pl�doyer f�r HTML-Mails:

>Erst durch die Integration von Layout und Bildern ist
>das Internet kommerziell interessant geworden. Niemand wird diese
>Tatsache bestreiten wollen.

Aber: jedem Dienst innerhalb des Internet (es ist hoffentlich bekannt, das
es "das Internet" nicht gibt) seine Ausdrucksform. Im Web erwarte ich
Grafik und Ton, bei E-Mails erwarte ich kurze knappe Information, denn bei
dem hohen E-Mail-Aufkommen bin ich f�r jedes eingesparte Byte, jeden
ersparten Schnickschnack dankbar. In der K. liegt die W.

>...
>Bekannterma�en beteiligen sich an diesen Diskussionen �berwiegend
>M�nner, w�hrend die Frauen den Gro�teil des Geldes ausgeben.

Woher bekannt? Vom Stammtisch?

>Text-orientierte Botschaften wirken f�r Frauen deutlich
>absto�end. Als Beispiel f�r beides biete ich die erste Ausgabe
>der Pferdezeitung...

Also ich kann die Zuordnung Vorliebe f�r HTML - weibliches Geschlecht
*nicht* nachvollziehen, auch nicht �ber das angebotene Beispiel - oder sind
Pferde grunds�tzlich ein weibliches Interessengebiet? Wie tief in die
Klischeekiste soll das noch gehen?

Oder gibt es �ber diese Thesen Untersuchungen? 

Viele Gr��e,


Thomas Jungbluth ~ TJ Redaktions-Service 
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