> Ganz meinen Meinung. Die Loesung mit einer HTML-Seite auf dem
> Netz und drei, vier S�tzen die den Empf�nger aufkl�ren und
> (warum nicht?) verfuehren, den Browser anzukicken und sich die
> Sache n�her anzusehen funktioniert sehr gut und wird von grossen
> E-Zines (z.B. ZD-Net) praktiziert. Eine f�r alle gute L�sung.
Eben nicht. Die Erfahrung ist eindeutig: wann immer weitere
Information einer Aktion bedarf, ist, gerade bei zunehmender
�berf�tterung, die "Click-Through"-Rate sehr gering (kann man ja
alles in Internet gut messen, im Gegensatz zu den Printmedien).
Insofern kann man sich den Aufwand gleich ganz sparen.
Diese Erfahrungen stammen �brigens aus Amerika, wo Jedermann
ganztags Online ist. Hierzulande sind die Chancen f�r diese
Technik noch wesentlich geringer, weil Email vern�nftigerweise
Offline gelesen wird (ich h�re, da� die meisten Kunden von GMX
ihre Post Online lesen, was an bezeichnendes Licht auf die Leser
wirft). Um einem Link folgen zu k�nnen, mu� ich ja erst einmal
wieder Online gehen. Genau das war mein Argument in der
Museums-Liste.
Ich habe eine Reihe von HTML-Newslettern abonniert, die mit der
Link-Technik arbeiten. Ich kann ich nicht erinnern, da� die
einleitenden S�tze mich jemals dazu verf�hren konnten, den
entscheidenden Klick auszuf�hren.
> Ich verfahre mit HTML-Mails oder Attahements gleich: "DELETE"
Kein Problem. Jeder kann mit seiner Post machen, was er will. Ich
hatte keinesfalls vor, pers�nliche Vorlieben zu diskutieren. Ich
dachte, ich w�re unter Marketing-Fachleuten. Marketing-Fachleute,
dachte ich, denken f�r ihre Kunden. Habe ich nicht in dieser
Liste Klagen dar�ber gelesen, da� die gro�en Agenturen die
Webseiten ihrer Kunden mit Schnickschnack vollballern? Meckern
ist immer leicht, mein Beitrag sollte eine konstruktive
Diskussion einleiten und bot dazu eine F�lle von Beispielen.
Offensichtlich hat sich niemand die M�he gemacht, die Argumente
und Beispiele zu w�rdigen.
--
Sincerely,
Werner Stuerenburg, Germany
Spend Some Time With Art at http://art-quarter.com