Die nodes sind nicht doppelt, sondern es gibt je einen Eintrag für einen Ort und eine Gemeinde.

Viele davon sind ja nur dutzende (manchmal hunderte) Kilometer weit falsch plaziert, weil da wohl ein grosser Experte am Programmieren war ... die Koordinaten stammen offenbar aus einem automatisierten Import, der Ortsnamen verglichen hat, aber den Abstand zum eigenen is_in node ignoriert hat. Daher findet man Orte oft in einem anderen Bezirk, wo ein gleichnamiger Ort war.

Bei den Orten, wo er keine Koordinaten gefunden hat, scheint der Import-Job einfach die vom is_in kopiert zu haben, das sieht dann auf der Karte lustig aus mit all den übereinander geschriebenen Ortsnamen. Ich hab da schon bis zu 12 Orte aus einem Punkt gezogen ...

Bitte nicht löschen - sollten die nocheinmal einen Import fahren, haben wir den ganzen Mist wieder.

Ich schiebe die überlagerten places auseinander (evtl. mit /fixme=location /oder so taggen), lösche '/place/' aus dem /openGeoDB:auto_update/ tag, und lösche das /place/-tag in den nodes, die /openGeoDB:location=political_structure /enthalten. Zu kleine Orte setze ich noch auf /place=hamlet/ um, so um die 40 EW ist da mein empirisch ermittelter Schwellwert (Definition /hamlet/: "not more than a few houses") - setzt man bei mehr EW an, wird z.B. das Waldviertel
auf einmal eine Wüste.

--Peter



Übrigens kann man bei der Gelegenheit auch gleich die OpenGeoDB location
Nodes zurechtrücken. Da gibt's ja auch oftmals zwei (einen für den Ort,
einen für die Gemeinde), da habe ich immer einen (glaub die Gemeinde)
gelöscht. place=village für die Beschriftung des Ortes, die Gemeinde
sollte IMO eher durch die Gemeindegrenze vertreten sein.

Ja, die OpenGeoDB locations sind großteils echt ein Graus. Falls ein
Ortskundiger sich erbarmt, bitte einmal die _Oststeiermark_
durchschauen, da ist es wüst.
Ich lösche auch immer einen der beiden (oder zwei der drei)
übereinanderliegenden Knoten - es gibt aber etliche "village" doppelt,
oder zwei Punkte mit gleich viel Einwohnern, ob die sich sonst
unterscheiden, hab ich nicht erkennen können (zuviele Attribute).
Oft bildet sich ein richtiger Raster ab, der wohl von zuwenig
Kommastellen in den Koordinaten kommt (?).

Für die Suche wären ordentliche Punkte aber sicher ein echter Gewinn. Da
fehlt's leider noch an vielen Stellen.

Wird die OpenGeoDB eigentlich noch gepflegt? Ich hab vor Jahren mal
mitgemacht, aber in Österreich gab's wimre nur eine Handvoll Aktive.

grüße,
roland


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